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Heftigkeit des Alten benntzend, ſich dieſes Verſprechen zu ſichern.
„Da haſt Du ſie, Franz,“ ſagte der Förſter ent⸗ ſchieden und ſchlug in die dargebotene Rechte des Jägers ein.„Und damit ich nicht wider meinen Willen zum wort⸗ brüchigen Lügner werde, ſage ich Dir, daß Ihr nächſten
Sonntag die Verlobung feiern ſollt, wenn's Dir recht iſt.“
„Mir recht?“ rief Franz erfreut.„ Ihr wolltet wirklich die Marie bewegen, ſich öffentlich mit mir zu verloben?“ 3
„Die Marie bewegen?“ fragte der Förſter verächtlich. „Jſt ſie nicht meine Tochter und hat das vierte Gebot des Herrn gelernt? Wir werden den Sonntag hier Gäſte haben, denn ich gedenke, öffentlich und mit ſo viel Aufſehen als möglich zu handeln, wo ich Niemanden zu ſcheuen habe.
Vorläufig aber, Franz,“ ſetzte er mit einem Blicke nach dem Fenſter leiſer hinzu,—„wirſt Du gegen jeden Men⸗ ſchen, gegen die Marie und vorzüglich meine Frau auch ſchweigen, denn ich mag nicht den ganzen Tag Klagen hören und verweinte Augen ſehen, und ich will ſie Beide am Sonntag überraſchen, verſtehſt Du?“
Der Jäger nickte bejahend; er ließ ſich neben dem Alten auf einen Stuhl nieder, und Beide unterhandelten nun flüſternd über den Plan, deſſen Ausführung nur noch
wenige Tage aufgeſchoben bleiben ſollte. Die Abſicht des
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