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„Begrüßt nur erſt meinen Alten, der Euch ſchon ungeduldig erwartet; Ihr ſtört ihn drinnen nicht.“
Der Jäger biß ſich ärgerlich auf die Lippen, aber er wollte es mit der Mutter ſeiner Angebeteten nicht ver⸗ derben und folgte ſchweigend ihrem Gebote.
„Gott grüße Dich, Franz!“ rief ihm der Förſter bei ſeinem Eintritte freudig entgegen und ſtreckte ihm beide Hände mit herzlicher Freude hin;—„es iſt recht von Dir, daß Du heute zu uns kommſt, mein Junge, denn ich habe Dich lange nicht geſehen.“
„Ihr wißt, Vater Theißen, ich komme ſtets gern in Euer Haus,“ erwiederte Franz mit finſterem Geſichte,— „aber nachdem Eure Marie neulich ſo auffallend unfreund⸗ lich war, genirte es mich,“—„.
„War ſie das, das Wettermädel?“ rief der Alte heftig;—„das habe ich ja gar nicht bemerkt, denn im Alter und bei meinen Schmerzen hat man nicht immer Augen für Euch junges Volk. Alſo die Marie hat Dich beleidigt?— Ei, da ſoll das Mädchen doch—“
„Laßt es gut ſein, Vater, mir zu Gefallen,“ bat der Jäger.„Seht, Ihr reizt durch Eure harten Worte das Maädchen noch mehr gegen mich und wenn ſie mich einmal nicht lieben mag, ſo gehe ich lieber und mag ihr nicht zur Laſt fallen, ſo ſehr ich ſie auch liebe.“
„Nein, das ſollſt Du nicht, Junge,“ rief der Förſter


