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Schnurrbart überſchattete, ſprach Kraft und Entſchloſſen heit aus, aber auch, was Marien und ihrer Mutter vor⸗ züglich mißfiel, eine unbeugſame Härte und Verſchloſſenheit des Gemüths. Man konnte nichts Anderes als letzteres an dem jungen Jäger ausſetzen, denn er war brav, treu und ein Liebling des jungen Grafen, der ihn auf ſeinen Reiſen mit ſich genommen und ſeine Dienſte ſchätzen ge⸗ lernt hatte. Letzterer Umſtand beſonders bewog den alten Förſter Theißen, ſich Franz als Schwiegerſohn auszu⸗ erſehen, ſobald er deſſen Neigung für ſeine Tochter ge⸗ wahrte; er berückſichtigte dabei durchaus nicht das Herz des jungen Mädchens und ſtellte den Einwendungen der Mutter nur die Antwort entgegen, er halte Franz nicht, wie ſie, für verſtockt und keines weichen, edlen Gefühls fähig, ſondern für ſtark und feſt, wie es der Mann ſein müſſe, übrigens aber ſei es eine Thorheit, einen Bewerber auszuſchlagen, dem ſich durch die Gunſt des Herrn Grafen ſo viele Ausſichten auf eine nicht allein ſorgenfreie, ſon⸗ dern auch glänzende Exiſtenz eröffneten. Zu Marien ſelbſt hatte der Alte bisher noch nicht von ſeiner Abſicht, ſie an
Frranz zu verheirathen, offen geſprochen, aber ſein wohl⸗ gefälliges Lächeln, wenn er die beiden jungen Leute zuſam⸗ menſah und der Jüngling ſich in zärtlichen Aufmerkſam⸗
keiten für das Mädchen erſchöpfte, ſeine gerunzelte Stirr, wenn Marie anfangs deutlich ausſprach, Franz gefalle ihr
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