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und hatten ſeit den letzten Tagen ihre geringen Erſpar⸗ niſſe vollſtändig aufgezehrt.
Ungefähr eine Viertelſtunde weit von dem Platze, wo man das Mädchen getroffen hatte, fand man die armſelige, nur aus rohen Baumſtämmen und Brettern aufgebaute Köhlerhütte und in ihrer Umgebung einige abgeräumte, ausgebrannte Weiler; ſchon von außen ſah man der er⸗ ſteren an, daß ſie eine jämmerliche Behauſung, in die Wind und Wetter ziemlich freien Eingang hatten, bilden mußte. Die Kleine eilte, jedenfalls von Sehnſucht nach dem kranken Vater getrieben und um ihn auf den ſeltenen Beſuch vor⸗ zubereiten, voraus durch die nur halb in den Angeln hän⸗ gende Thür und überließ es den Reitern, ihr zu folgen.
Sie ſtiegen ab, und der Bediente, dem die ganze Sache nicht recht zu gefallen ſchien, bekam die Pferde zu halten. Victor wollte die Erbherzogin darauf aufmerkſam machen, daß es beſſer ſein würde, er ginge zuerſt in die Hütte hinein, um ſich zu überzeugen, ob der ſich dort bie⸗ tende Anblick nicht zu ergreifend für ſie ſei oder es ſich gar um eine anſteckende Krankheit handeln dürfte, aber ſie lächelte leicht zu dieſer wohlgemeinten und wohl auch nicht ganz überflüſſigen Beſorgniß und winkte ihm abwehrend mit der Hand; er mußte ihr den Vortritt laſſen.
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