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übrig, als ſie der Vicomteſſe wieder zuzuführen. Noch hatte er Madeleinen nicht ſein Herz, das immer entſchie⸗ dener für ſie ſprach, je länger er mit ihr zuſammen war, offen erſchloſſen, denn er ſcheute ſich, dies eher zu thun, eehe er aller Verpflichtungen gegen Francaiſe entledigt wäre, auch hatte er noch nicht reiflich zu überlegen gewagt, wie er den unzweifelhaft harten Kampf mit den Vorur⸗ theilen der Geſellſchaft beſtehen und ſich für immer mit dem Mädchen ſeiner Liebe vereinigen ſollte, aber er war entſchloſſen, dieſem Ziele zuzuſtreben und wollte ſeine weiteren Schritte der Fügung des Schickſals überlaſſen. Als Eugen ſich von der Vicomteſſe fortbegeben hatte, um ihr Madeleine zuzuführen, blieb ihm noch eine ſchwere Aufgabe zu erfüllen übrig. Es ließ ſich ſicher vorausſetzen, daß bei dem vertrauten Verhältniſſe, in dem Madeleine früher zu den beiden Damen geſtanden hatte, es erſterer in deren Hauſe nicht lange ein Geheimniß bleiben könne, welche nahen Bande ihn an Francaiſe feſſelten; noch wußte ſie nichts davon, denn ſo oft ihm die offene Erklärung ſeines Benehmens, das ihr auf den erſten Blick ehrlos erſcheinen mußte, ſchon auf den Lippen geſchwebt hatte, ſo war er doch immer wieder vor der Befürchtung zurück⸗ geſchreckt, Madeleine werde ſich für getäuſcht halten und ihm ihre Liebe, die ſich ihm immer klarer offenbart hatte, ganz entziehen; jetzt machte die unerwartete Anweſenheit


