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nicht zu erwähnen, um in Gegenwart dieſes unberufenen Zeugen allen Fragen Francaiſens nach ihr zu entgehen. Es war natürlich, daß der Oberſt, obgleich er ſich gern ſo bald als möglich verabſchiedet hätte, dieſe auch ihn inter⸗ eſſirende Erzählung noch anhören mußte, auch nahm er mit zartfühlender Zurückhaltung an dem Geſpräche, ſo weit es Horace betraf, Theil; dann aber erhob er ſich mit der Aeußerung, er wolle ſich beeilen, die glückliche Rettung der beiden jungen Edelleute ihren zahlreichen Freunden ſogleich bekannt zu machen. Eugen hatte keinen Verdacht gegen Francaiſe und ihn geſchöpft, denn bei der eigenen inneren Unruhe hatte er die vorher bei dem Fräulein bemerkte ſchon wieder vergeſſen, nachdem er ſie erklärlich gefunden, Francaiſe hatte ihre Faſſung in dem Geſpräche, das die Rückerinnerung an die kurz zuvor ſtattgefundene Scene ganz verdrängte, wieder gewonnen, und der Oberſt dachte an Nichts weniger, als daß er ein Brautpaar vor ſich habe. Erſt als er ſich Abſchied nehmend auf Francaiſens Hand niederbeugte, um dieſe zu küſſen, fiel Eugens Auge auf die blaue Bandſchleife an ſeinem Hute, deren die junge Vicomteſſe in ihrer Verwirrung nicht mehr geachtet hatte; ein zweiter Blick belehrte ihn, welchen Platz dieſes Band noch kurz zuvor eingenommen hatte, und ſeiner dadurch geſchärften Aufmerkſamkeit konnte es nicht entgehen, mit


