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Man hatte eine Weile über die nächſtliegenden An⸗ gelegenheiten, den Aufenthalt an dieſem Orte und die Hoffnung, ihn bald zu verlaſſen, geſprochen, endlich von der bedenklichen und gefahrvollen Lage, in der ſich die Damen befinden würden, ſobald der Zuſammenſtoß mit den republikaniſchen Truppen erfolge.
„Ich hege die zuderſichtliche Hoffnung, daß unter ſo vielen tapfern und galanten Cavalieren ſich ſicherlich Einer finden wird, der uns im Fall der Noth mit ſeinem Leben vertheidigt,“ meinte das Fräulein ſcherzend,—„und ich habe mir ſchon den Ritter erwählt, der ſicherlich gern bereit iſt, in dieſem Minnedienſt eine Lanze zu brechen.“
Der Graf erkundigte ſich in demſelben heitern Tone, nauf wen die Wahl des Fräuleins gefallen ſei.“
„Auf den Chevalier de Mounier,“ erwiederte Fran⸗ caiſe lachend.„Ihm wird in den bevorſtehenden Ereig⸗ niſſen keine wichtige Rolle zufallen, und mithin darf ich es wohl wagen, ſeine Kräfte der großen allgemeinen Sache zu entziehen und für mich allein in Anſpruch zu nehmen. Ich habe mir vorgenommen, ihn bei erſter Gelegenheit mit ſeinem neuen Amte bekannt zu machen und ihn nach alt⸗ geheiligter Sitte mit den Farben ſeiner Dame zu ſchmücken. Meinen Sie nicht, Graf, daß dies eine vortreffliche Idee von mir iſt?“
Der Oberſt hatte bei Erwähnung des Chevaliers


