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Commis, ſein Konigthum als Geldwechsler ihm abgenom⸗ men und die Marken ſeiner Gränzen zerſtoͤrt. Ein noch glücklicherer Augenblick erwartete Baſil Annesley, als er an demſelben Tage beim Diner in Bernard⸗Street einen Zirkel von einigen der erſten Kaufleute und Männer des Tages fand und auf's neue Zeuge der Hochachtung war, welche ſein neuer Verwandter jenen einflößte. Ihnen ge⸗ genüber wurden jedoch die Excentricitäten Oſaley's bei Seite gelaſſen, und Baſil wurde von Staunen und Be⸗ wunderung ergriffen, als er die Miene würdigen Selbſtbe⸗ wußtſeins bemerkte, mit der er jene politiſchen Aphoris⸗ men ausſprach, welche mit dem Einfluſſe eines Orakels begabt ſchienen.
An der perſönlichen Beachtung, welche dieſe Anbeter des goldnen Kalbes ihm ſelbſt widmeten, erkannte er, daß er ihnen als Miterbe des reichen Oſaley bezeichnet wor⸗ den; und es gab Augenblicke, wo die peinliche Kenntniß ſeiner Familiengeſchichte ihn in Verlegenheit über die bei⸗ nahe leidenſchaftliche Liebe ſetzte, welche ihm der Mann bezeugte, der, von der ereignißvollen Zeit ſeiner Krankheit in Delahay⸗Street an, ihn wirklich wie einen Sohn ge⸗ liebt hatte.
Als ſie in der folgenden Woche miteinander, Seite an Seite, in der Privatkapelle des Hauſes L., als Zeu⸗ gen der Verbindung des Grafen von Ehrenſtein mit der liebenswürdigen und glücklichen Salome ſtanden, konnte Baſil nur einen gewiſſen Gram in den Zügen ſeines alten Freundes erkennen, der, wie er richtig vermuthete, von der Unmöglichkeit kam, ſeine Verwandtenpflicht auch bei der Feier ſeiner eigenen Verbindung erfüllen zu koͤnnen. Einem ſo ſanften Herzen wie das Baſils, war es unmoglich, nicht ſeine Theilnahme an dieſem Kummer und den Wunſch
auszuſprechen, daß er wenigſtens ein weniger entferntes
und kürzeres Ziel für ſeine projectirte Reiſe wählen möge, als einen Winter in Cadir.
„Das kann nicht ſein, mein theurer Junge,“ war 8
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