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In der That waren Herr und Frau Vernon durch dieſe unerwartete Ausdehnung ihrer häuslichen Sympathie ſo glücklich, daß man ſich vereinigte, ſie ſollten während der Vorbereitungen zu Baſils Heirath, welche vor der Ab⸗ reiſe der Verelſt's und Ehrenſteins nach ihrem Geburts⸗ lande in London vollzogen werden würde, die Gäſte der glücklichen Lady Annesley ſein. Schon hatte Oſaley im ſtolzen Bewußtſein der Verlegenheit, welche ſeine Gegen⸗ wart veranlaſſen möchte, ſeine Abſicht ausgeſprochen, L... Caſtle in demſelben Augenblicke mit Ehrenſtein und ſeiner Braut zu verlaſſen, um nach Spanien zu reiſen; ein Be⸗ ſchluß, der im Geheimen von der ganzen Familie gebilligt wurde, welche fühlte, daß Vorſchläge zu einer vollkomme⸗
nen Verſoͤhnung mit Lady Annesley weit anſtändiger und
zweckmäßiger in einer ſpäteren Zeit ſtattfinden würden.
Es war inzwiſchen nothwendig, daß er Baſil Annes⸗ ley in der Stadt treffen würde, um die Vorbereitungen für die Ausſtattung zu treffen, welche in fünf Tauſend Pfund jährlich für den Gemahl ſeiner Lieblingsnichte und in einem reizenden Landgute in Berkſhire beſtand, das ihm wahrſcheinlich zu einem Sitze im Parlamente verhelfen mußte.
„Sie brauchen ſich keine Scrupel hinſichtlich des Ur⸗ ſprungs des Vermögens zu machen, mein theurer Baſil,“ ſagte Oſaley, der die Roͤthe richtig deutete, welche die Wangen des jungen Annesley überflog, als dieſer in Ge⸗ ſchäftsverhandlungen neben ſeinem alten Freunde in dem⸗ ſelben Zimmer ſaß, in welchem die gehäſſige Unterredung zwiſchen Lady Winterfield und A. O. ſtattgehabt hatte. „Das Vermögen, welches ich von meinem Vater erbte und welches ich meines Vaters Enkeln zu übergeben ein Recht
habe, vervierfacht das, was ich für Eſther und Salome
zu thun im Stande bin; und eine ausgebreitetere Be⸗ kanntſchaft mit der Geldwelt wird Sie überzeugen, daß der Grund zu meinem erneuerten Reichthume von Oſaley
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