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gen Familiengeſchichte ſorgfältig verborgen worden war, als Baſil ſich mitten aus dem vollkommenſten Glücke los⸗ riß und L.. Caſtle am folgenden Tage verließ, eine wöchentliche Abweſenheit ankündigend, ſich überzeugt, daß der Zweck ſeiner Abweſenheit der ſei, eine vollkommene Verſoͤhnung zwiſchen den zwei ihm auf Erden theuerſten Perſonen: dem Wohlthäter, dem er das reiche Vermoͤgen verdankte, mit dem er ſein künftiges Weib ausgeſtattet, und ſeiner Mutter, welcher er für alles Andere verpflichtet war, zu verſuchen.
Aber ſie täuſchten ſich. Die Miſſion Annesleys war an ſeine Schweſter. Nicht länger ein Knabe, ſuchte er Herrn und Frau Vernon mit der Autorität der Mann⸗ heit auf und mit aller Feſtigkeit, welche das Gefühl erlit⸗ tenen Unrechts erzeugt; und ſo groß war die aus dieſen Quellen abgeleitete Beredtſamkeit und der noch mahnen⸗ dere Ruf der Natur in den Herzen ſeiner Zuhoͤrer, daß es ihm gelang, in ihren Herzen ſowohl Ueberzeugung, als Reue hervorzurufen.
Nun, wo der Onkel, deſſen Vorurtheile auf die ju⸗ gendlichen Gefühle der armen Helene gegen ihre verleum⸗ dete Mutter eingewirkt hatten, nicht mehr bei der Hand war, um ſeine rachſüchtigen Verdrehungen dazwiſchen zu ſtellen, waren ihre Ohren und Herzen geöffnet, und Baſil hatte nicht allein das Glück, von ſeiner Schweſter zärtlich in die Arme geſchloſſen zu werden, ſondern auch, von Herrn und Frau Vernon und ihren Kindern begleitet, nach Bar⸗ lingham abzureiſen.
Das rührende Wiederſehen, welches nun folgte, iſt leicht zu errathen; und die muſterhafte und ſo lange lei⸗ dende Mutter fühlte ſich hoch belohnt für die geduldig hin⸗ gebrachten Jahre beinahe klöſterlicher Einſamkeit und Ent⸗ behrung, wenn ſie ihre Enkel auf ihren Knieen hielt und in den Ausrufungen aller Anweſenden ein freiwilliges Zeugniß für die ſeltſame Aehnlichkeit zwiſchen den hübſchen Knaben Helene Vernons und ihrem Onkel Baſil vernahm.
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