Teil eines Werkes 
5. - 7. Bdchn (1846)
Entstehung
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darum aus der Erde wachſen, um zur Bezahlung der Ehrenſchulden eines Gentleman zu dienen. Auf alle Fälle, wenn Sie auch jetzt noch geneigt ſein ſollten, uns die Palme in Bezug auf unſere Waldparthien ſtreitig zu machen, müſſen Sie zugeben, daß ſelbſt die Paläſte des Continents keinen ſo ausgeſuchten Blumenflor darbieten, als die Gewächshäuſer von Q... Caſtle.“ „Ich gebe gewiß zu, daß Ihr Euer Aeußerſtes thut, um durch Dampf und Treibhäuſer die Mängel eines ab⸗ ſcheulichen Climas zu erſetzen und einen lobenswerthen Eifer dafür an den Tag zu legen, reizende Stellvertreter für die Diſteln und den Klee, welche zwei von Euren drei Koͤnigreichen als eigenthümliche Merkmale Eurer natür⸗ lichen Flora adoptirt haben, aus begünſtigteren Regionen herbeizuſchaffen. Aber vergeben Sie mir, wenn ich geſtehe, daß Pflanzen, die mit ſolchem Aufwand an Kohlen auf⸗ gezogen wurden, meinen unvollkommenen Sinnen ſtets nach Rauch zu riechen ſcheinen, ſtatt den unſeren deutſchen Gär⸗ ten eigenthümlichen ausgeſuchten Wohlgeruch auszuſtroͤmen. Und nun, mein theurer Sir, damit ich das Schlimmſte ausſpreche, nun packen Sie ſich fort, gleich einem theuren, guten Onkel, und laſſen Sie uns den Schatten dieſer koͤſtlichen Luſtgebüſche genießen; oder, wenn Sie L... Caſtle ſelbſt dem Garten von Eden vergleichen wollten, möchte ich Sie vielleicht dem Geiſte des Unglücks ver⸗ uhen⸗ der die Seligkeit ſeiner grünen Zuflucht zer⸗ törte.“ 3—. Glücklicherweiſe gab es„köſtliche Luſtgebüſche“ genug in dieſen ausgedehnten Gärten, um die einſamen Spazier⸗ gänge mehr als eines glücklichen Paares zu begünſtigen. Denn es war auf dieſen grünen Anhöhen und ſtachlichten Dickichten des Gutes, daß Baſil Annesley Gelegenheit und Muth fand, ſeiner geliebten Eſther alle die Qualen der Eiferſucht zu vertrauen, die er ihretwillen erduldet hatte, vom Tage ihres raſchen Engagements bei der Oper bis zu ihrem vertrauten Umgange mit der Familie San Ca⸗