Teil eines Werkes 
5. - 7. Bdchn (1846)
Entstehung
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Sie weder Schonung noch Beiſtand von einem Manne, der als Marquts von Clerval das Hohle Ihrer Betheu⸗ rungen, die ganze Falſchheit Ihrer Verſprechungen gegen Ihren großmuthigen Wohlthäter A. O. erkannt hat!“

Eilftes Kapitel.

Als ſie unſern Staat geſehen, unſere Pa⸗ läſte, unſere Damen, die Pracht unſerer Equipagen, unſere Gärten, unſere Jagden als ſie unfre Muſik ör ten, wurden ihnen da dieſe nicht ſo theuer, als irgend welche, und haben ihre eigenen Vergnuͤgungen im Vergleiche mit den unſerigen nicht verloren?

Cowper.

„Sie danken mir nicht,“ ſagte Oſaley, ſeine Hände

freundlich auf die Schulter des Grafen von Ehrenſtein

legend, als ſie eine Woche ſpäter im Glanze eines Juli Mittages miteinander auf dem Deck eines maͤchtigen Dampfſchiffes ſtanden, das durch die funkelnden Gewäſſer der Themſe dahineilte;„Sie danken mir nicht, daß ich Ihnen eines der ſchoͤnſten Schauſpiele der Welt ver⸗ ſchaffte!“.

„Nach dem Anblicke der edlen Ufer unſeres mächti⸗ gen Rheins,“ verſetzte Ehrenſtein, in der Hoffnung, ſei⸗ nen luſtigen Gefährten in eine unterhaltende Eroͤrterung zu verwickeln,„werden Sie ſicherlich nicht viel zum Preiſe dieſer Waſſerwüſte zu ſagen haben? Wagen Sie es etwa, die Reize einiger wenigen verzärtelten Seeplätze und bürgerlichen Villas mit unſeren maleriſchen Felſen und Burgen zu vergleichen?“