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in der ſchlagende Pulſe des Lebens und der Geſund⸗ heit waren, lag. Er iſt mein Freund, mein Führer, mein Wohlthäter geweſen, er iſt es noch. Die Bekenntniſſe Oſaley's waren es, durch welche ich zuerſt die Größe, den Edelmuth meiner Mutter ſchätzen lernte! Nächſt Ihnen iſt er die Perſon, welche den meiſten Einfluß auf das Gemüh und das Glück Ihres Sohnes ausgeübt hat!⸗
Lady Annesley faltete in athemloſer Aufregung ihre Hände.⸗
„Täuſche mich nicht, Baſil! 1“ rief ſte.„Dieſer Zweifel iſt vielleicht eine ſchwerere Prüfung, als ich er⸗ tragen kann! Sprich, ſprich! Laß mich jene Worte noch einmal hören! Er lebt, ſagſt Du; er iſt Dein Freund ge⸗ worden?“
„Er lebt! Er iſt reich, edel, mächtig! Seine Ver⸗ brechen ſind bitter bereut, Arauſam gebüßt worden! Sraunea, wie Ihre Abſchließung, 2 Mutter, edel wie Ihre Selbſtver⸗ leugnung, waren die Büßungen Oſaley's jene eines frei⸗ willigen Märtyrers. Ehe er mit Ihrem Sohne bekannt wurde und aus Zuneigung für ihn ſein Herz auſ's Neue den Freuden des Lebens erſchloß, war er der unglücklichſte aller Menſchen. Erſt jetzt...“
Die Worte blieben auf Baſil Annesleys Lippen; denn er ſah, daß ſie vergebens ausgeſprochen wurden. Der plötz⸗. liche Andrang ihrer Gefühle hatte Lady Annesley in einen. Zuſtand Lnnicher Unempfindlichkeit ereeg Noch ein Au⸗ genblick und er beugte ſich in angſtvollem Enttzen über den athemloſen Körper ſeiner Mutter.
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