Teil eines Werkes 
5. - 7. Bdchn (1846)
Entstehung
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ſich war; noch nie hatten ſie ihn zwei oder drei Cigarren die ſie immer nach Tiſch rauchten, nach einander weg⸗ werfen ſehen, und ſie maßen ſeine launenhafte Zankſucht der rechten Urſache, der Aufregung eines Mannes bei, den die Liebe quält, und den daher Alles und Jedes quält. Das erſte, was ihm am folgenden Morgen, als er die Wache verlaſſen hatte und ſein Quartier betrat, hinter⸗ bracht wurde, war, daß Herr Oſaley einigemale im Ver⸗ laufe des geſtrigen Tages dageweſen ſei und ein großes Verlangen gezeigt habe, ihn zu ſehen.—

„Und warum ſagten Sie ihm nicht, daß ich auf der Wache ſei?“ fragte der junge Annesley, dem es eben ſo leicht ſchien, ihm einen Beſuch in St. James, wie in ſeiner Privatwohnung zu machen.

„Ich that es, Sir, aber der Gentleman ſchien nicht darauf zu merken, murmelte etwas wie von„Gelbſchnäbeln“ und„Thorheiten“, was es mir unwahrſcheinlich machte, daß er dahin fahren werde,“ entgegnete der gezierte Herr Smith.

„Er war alſo zu Wagen?“ fragte Baſil.

„Er war es, Sir.“

„Und allein?⸗

„Nein, Sir; es war noch ein anderer alter Gentle⸗ man bei ihm, den ich nicht recht ſehen konnte. Aber beide ſchienen ſehr ärgerlich darüber, Sie nicht anzutreffen.“

Nachdem Baſil dieſe Nachricht erhalten hatte, ent⸗ ſchloß er ſich während des Frühſtückens und Ankleidens, unmittelbar nach dem Hauſe des Oſaley zu gehen. Viel⸗ leicht mochte das Intereſſe Verelſt's ſeinen Beiſtand er⸗ fordern. Aber zu welcher der vielfachen Wohnungen ſeines Freundes Proteus ſollte er ſich wenden?

„Da er in ſeinem Wagen war,“ ſprach der iunge Gardiſt für ſich,“ ſo vermuthe ich, daß er in ſeinem Cha⸗ rakter als Oſaley der Financier kam, und daher will ich nach Bernard⸗Street eilen.“