Teil eines Werkes 
5. - 7. Bdchn (1846)
Entstehung
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Er beſtieg ſein Pferd und eilte dahin; aber an der Thüre erhielt er von dem nun zuvorkommenden Hausmei⸗ ſter, der ſich beeilte, alle die zu ehren, die ſein Herr bei ſeinem Mittagstiſche empfing, die Nachricht,„Herr Oſaley hat ſich vor zwei Stunden nach der City begeben.“

„Und wo kann ich ihn in der City finden?“ fragte der junge Annesley. Dieſe Frage ſchien dem runden Diener gerade ſolches Staunen zu erregen, wie wenn er gefragt hätte, in welchem Quartiere der Stadt er die Weſtminſter⸗Abtei zu ſuchen habe.

„Herr Oſaley wird auf der Börſe ſein, Sir,“ ent⸗ gegnete er, indem er erkannte, daß der hübſche, junge Gentleman, der ſo ſehr von den gewöhnlichen Beſuchen des Hauſes ſich unterſchied, geiſtesſchwach ſein müſſe. „Wenn er nicht auf der Börſe iſt, ſo werden Sie ihn in ſeinem Geſchäftshauſe finden.“ 8

Und wo iſt dieſes?“ fragte, Baſil ſor glos.

Der Mann ſchien zu ſehr auf die Würde ſeines Berufs zu halten, um ſich nicht des Lachens zu enthalten.

„In dem alten Iudenbezirke, Sir. Aber Sie brau⸗ chen bloß den Namen des Herrn Oſaley in der City zu nennen, Sir, und jedermann wird Ihnen den Weg zeigen. Der nächſte beſte Cabrioletführer oder Orangen⸗Junge wird Sie zurecht weiſen.“

Baſil eilte nun in die City, und ſein Parkpferd war wahrſcheinlich eben ſo ſehr erſtaunt, als ſein Herr, als ſich beide zwiſchen Wagen voll von Tonnen mit Zucker, oder voll Ballen friſcher Waare, deren gigantiſche Größe eben ſo ſehr von der Kraft der herrlichen Zugpferde, als von der Ausdehnung des Handels zeigte, der für eine Welt von koloſſaleren Dimenſionen berechnet ſchien. Der betäubende Lärmen, das ewige Drängen ſo vieler Gegenſtände das utile, und ſo weniger das dulce des Lebens dienten dazu, ſeine Verwunderung zu erregen, wie der weniger practiſche Theil der Geſchäfte, der Theil, der die Hälfte der Anord⸗