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Annesley mit ſolchem Ernſte, daß ſein Gefährte für einen Augenblick verſtummte.„Hätte ich dieſe Macht, ich würde in der That noch mehr, zweimal ſo viel für einen Freund gethan haben. Aber ich beſitze in der Welt nicht eine Guinee.“
„Mein theurer Junge, es iſt zu ſpät, um mit dieſen Complimenten wieder zu beginnen!“ rief Maitland, faſt argerlich über dieſes ſcheinbare Mißtrauen.„Dieſer Mann, oder, ich bitte ihn um Verzeihung, dieſer Gentleman, denn als Gentleman hat er ſich uns, Gott weiß es, gezeigt, deutete mir in ſo manchen Worten an, daß er auf Ihren Antrieb handle, oder, um mich beſſer auszudrücken, mit der Ausſicht, Ihnen eine Freude zu machen.⸗
„Er hat mir in der That eine aufrichtige Freude durch ſeine Freigebigkeit gemacht,“ entgegnete Baſil.„Er muß aber meine Wünſche durch übernatuͤrliche Mittel er⸗ rathen haben; denn ich ſchwoͤre Ihnen, daß ich ſie ihm nie ausſprach, und ich habe auch, auf mein Ehrenwort als Gentleman, keinen Anſpruch an ihn, der meinen Ver⸗ ſuch rechtfertigen könnte, auch in der geringſten Sache einen Einfluß üben zu wollen.“
John Maitland antwortete durch ein ferneres ungläu⸗ biges Lächeln. Sie waren nun zu der Thüre des Klubbs zurückgekehrt.
„Nicht ein Wort von dem Allem vor den Anderen!“ war die Abſchiedsbemerkung John Maitlands, eine War⸗ nung, die durchaus überflüſſig war; denn nichts in der Welt hätte Baſil verleiten können, in Gegenwart ſeiner Kameraden einen Gegenſtand zu berühren, der eine Er⸗ wähnung eines ſo verdächtigen Namens, wie der des A. O. war, hätte herbeiführen können.
Ehe es Nacht war, hatte Bafil einen wöchentlichen Urlaub erwirkt, der ihm geſtattete, Barlingham zu be⸗. ſuchen, und er hatte auch einen Brief an ſeine Mutter abgefertigt, in welchem er ſie um die Erlaubniß zu die⸗ ſer Reiſe bat. Der Verzug, der durch das Abwarten ihrer


