Teil eines Werkes 
5. - 7. Bdchn (1846)
Entstehung
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länger, einem Kinde gleich, ſchweigen. Er war entſchloſ⸗ ſen, den äußerſten Unwillen und Barſchheit von Seite der kalten Abgeſchloſſenen hinzunehmen, ſtatt ein Märty⸗ rer des Geheimniſſes zu bleiben, bei welchem er, wie er jetzt fühlte, mitbetheiligt war. Jemehr er ſich bemüht hatte, dieſes Dunkel zu erhellen, deſto mehr ſchien er in neue Verlegenheiten verwickelt zu werden.

Es war indeſſen für Baſil ein unausſprechlicher Troſt, daß ſein Vertrauen auf ſeinen alten Freund ſich wieder zu befeſtigen begann. Daß er ſeine Verkleidungen offen zugeſtanden, ſich ſeiner Excentricität gerühmt hatte, war zu beruhigend, als daß man ihn für den Verbündeten von Buben und Wucherern hätte halten können, und gerade die Gewißheit ſeiner hartnäckigen Entfremdung gegen eine ſo würdige Schweſter, wie Mrs. Verelſt, war nichts im Vergleiche mit der Qual, ihn in Verbindung mit dem Gemäldehändler Stubbs und in der doppelten Belaſtung zu glauben, in der gegen den Herzog von Rocheſter und in der gegen den unglücklichen Verelſt.

Die erſte Perſon, welche am folgenden Tage Baſil, als er in den Klubb gehen wollte, begegnete, war John Maitland, der ſtatt des gewöhnlichen Zunickens, welches, zwiſchen ihnen gebräuchlich war, ihn dadurch überraſchte, daß er plötzlich und innig ſeine Hand ergriff.

„Kommen Sie eine kleine Strecke mit mir in die St. James⸗Street,“ ſagte dieſer, indem er ſeinen Arm in den Baſil's ſchlang, und gemächlich mit ihm gegen Broo⸗ kes ging.„Sie ſind ein guter Junge,“ fuhr er fort, ſo⸗ bald ſie ſo weit waren, daß ſie von Wilberton und noch einigen, die ſich vor der Thüre verſammelt hatten, nicht mehr gehört werden konnten.„Glauben Sie mir, ich fühle die ganze Macht Ihrer Verpflichtung.“

„Welcher Verpflichtung?“ fragte der erſtaunte Baſil.

„O, Sie haben nicht nothwendig, Unwiſſenheit vor⸗ zuſchützen. Es iſt keine Veranlaſſung gegeben, daß Sie

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ſich jetzt vor meinem Spotte hinſichtlich des A. O. fürch⸗„.

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