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das Mittel war, den Betrug an das Licht zu bringen, der ſo nachtheilig für Ihre Ausſichten als Künſtler war, und kürzlich in den Zeitungen dargelegt wurde. Es war meine Abſicht, Sie, hätten Sie mich nicht dieſen Abend beſucht, bei der nächſten Gelegenheit von dieſem Ereigniſſe in Kenntyiß zu ſetzen.“
„Ich weiß es,“ erwiederte Verelſt,„der Marquis von.... durch deſſen freigebige Goͤnnerſchaft ich in den Stand geſetzt wurde, mich meiner Verbindlichkeiten gegen Sie zu entledigen, hat mich in Kenntniß geſetzt, daß er Herrn Oſaley für meine Adreſſe verpflichtet ſei. Aber da er damit bekannt iſt, da er ſelbſt in dieſem Lande wohnt und weiß, daß meine unglückliche Familie hieher getrieben wurde, um eine Zufluchtsſtätte zu ſuchen, was anders, als die grauſamſte und rachgierigſte Hartherzigkeit konnte ihn beſtimmen, die Brodſamen ſeines Tiſches zur Stillung des Hungers ſeiner nächſten Verwandten darzubieten?“
Baſil Annesley fuhr von ſeinem Sitze auf, um zu
lauſchen. „Wenn er auch darauf beharren wollte, gehäſſig gegen mich zu ſein,“ fuhr Verelſt fort,„welchen Vorwand hatte er, ſeiner armen Schweſter die Hülfe vorzuenthalten, welche die Qualen der Krankheit hätten mildern, die Sorge hätten lindern können, die das Mutterherz wegen des Schickſals ihrer Mädchen erfüllte!“
Bleich wie der Tod, kaum im Stande zu ſprechen, vermochte Baſil bloß die Worte zu ſtammeln:„Schweſter! Mrs. Verelſt die Schweſter des berüchtigten— des infa⸗ men A. O.!“
Nun ſchien Verelſt überraſcht.
„Vor wenigen Augenblicken„“ entgegnete der Künſt⸗ ler,„haben Sie ſeine Sache vertheidigt. Sie verſicherten mir, daß der Zufall Sie in genaue Bekanntſchaft mit Umſtänden verſetzt habe, die Ihnen hohe Achtung vor ſei⸗ nem Charakter eingeflößt haben.“
„Ich wiederhole es..


