Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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Scene aufgeregt worden war, von welcher ſie ſoeben weg⸗ gegangen waren, und er verſuchte, der Unterhaltung eine andere Wendung zu geben. Dies war bei John Maitland nicht ſchwer, deſſen Aufmerkſamkeit auch da, wo es ſich um ſo ernſte Gegenſtände, wie den Ruin einer Familie, handelte, ſehr leicht abzulenken war. Der Uebertritt aus der erhitzten Atmoſphäre von Rocheſter Houſe an die kalte Luft des Stromes verjagte bald jeden Schatten des Nach⸗ denkens von ſeinem Geſichte.

Es waren einige Tage vergangen, ehe die Pflichten, welche Baſil Annesley bei ſeinem Regimente zu erfüllen hatte, ihm ein Wiederbeſuchen von Weſt End geſtatteten, und eine ganze Woche verfloß, ehe er ſo viel Herr ſeiner Zeit wurde, um nach Rocheſter Houſe zurückzukehren. Auch da hatte es noch einige Schwierigkeiten, ſein Vorhaben auszuführen, aber es war keine Zeit zu verlieren. Der Verkauf hatte ſchon ſeit mehreren Tagen begonnen, und als er an der Thüre anlangte, fand er, daß die Gemälde, die ihn ſo ſehr intereſſirten, an demſelben Tage zum Ver⸗ kaufe beſtimmt waren.

Jeetzt fuͤllten keine Wagen den Hof; es waren nur wenige Handpferde und Stalljungen von der Art vorhan⸗ den, wie ſie immer gegen ſechs Uhr in der Nähe des Par⸗ lamentshauſes zu ſehen ſind, und einige altausſehende Gigs. Der größte Theil des Hofs war mit Karren, grolſwagen und Echiebtarren angefüllt, welche die am vergangenen Tage verkauften Geräthſchaften wegführten.

Der Verkauf der Gemälde wurde in der Gallerie ſelbſt vorgenommen, und als Baſil noch in der Veſtibule ſich befand, konnte er ganz genau die helle und durchdrin⸗ gende Stimme Hummins, des Auctionators, und die Schläge ſeines Hammers vernehmen, welche dumpf auf das laute Rufen der verſammelten Menge folgten und den Zu⸗ ſchlag auf das hochſte Angebot bezeichneten,

Baſil warf einen ängſtlichen Blick auf die Verſamm⸗

lung. Wenn wir die Wahrheit ſagen ſollen, ſo war es