Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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4.

märdige Ausruf Maitland's, als er den Hof verließ.„Es thut mir leid fuͤr Rocheſter, weil er ein verdammt guter Burſche iſt. In der Regel machte er mich die letzten ſechs Wochen der Jagdzeit beritten, wenn ich mit Wilber⸗ ton nach dem Schloſſe kam, und noch überdies capital! Milton hätte es nicht beſſer machen koͤnnen! Und dann iſt er der beſte Picketſpieler in England, oder faſt der beſte. Es thut mir in der That verdammt leid um ihn.“

„Ich bedaure noch vielmehr die Familie,“ bemerkte Baſil.„Seine Familie wächst heran, und es iſt ein hartes Ding für ſeine Töchter!“

„Ei, die haben Ihrem Freunde A. O. zu danken, ſo glaube ich wenigſtens, ſie haben ihm für dieſe ſchmachvolle Oeffentlichkeit des Verkaufs zu danken.“

„Es iſt nicht der Verkauf, weshalb ich ihn bemitleide, aber die Veranlaſſung deſſelben,“ entgegnete Baſil.

„Es ſollte mich nicht ſehr wundern, wenn an einem ſchönen Tage daſſelbe Getöͤſe in unſerm Hauſe entſtehen würde,“ bemerkte Maitland, indem er ſich halb bewußtlos em Zuge ſeiner Betrachtungen überließ.„Ich habe alle Urſache anzunehmen, daß mein Vater abſcheulich einge⸗ taucht iſt, und daß er Newmarket aufgeben will. Geſchehe was da wolle, er gibt Newmarket auf. Eine verwünſchte Ausſicht für mich; noch ſchlimmer für die jüngeren Kin⸗ der. Ich bin ſo weit gegangen, als mir mein Gewiſſen oder meine Advokaten, ich weiß nicht was ſchwärzer iſt, erlaubten, auf die Erbfolge zu ſündigen, und obwohl der Verwalter und meine Mutter mich während dieſer drei Monate gequält haben, eine andere Verpfändung zu ge⸗ nehmigen, damit ſie im Stande ſeien, den Krieg ſo lange wenigſtens ſortzuſetzen bis meine Schweſtern verheirathet ſein würden, ſo haben mich doch meine Pflichten gegen die, welche nach mir kommen, nicht erlaubt, mein Geld bis auf die letzten Aecker des Familieneigenthums zum Fenſter hinauszuwerfen.“

Baſil Annesley fühlte, daß ſein Kamerade durch die