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mit dem Blumenreichthum eines Haſtz vereinigten und eine ganze Spalte der Morningpoſt füllten, die Einzeln⸗ heiten eines Verkaufs der Effecten eines angeſehenen Ade⸗ ligen, der ſich neuerlich auf den Continent zurückgezogen, bekannt machte.
Rocheſter Houſe, Wilberton Caſtle und deren be⸗ wegliche, unzertrennliche, und angeerbte Güter waren natürlich unantaſtbar. Aber das Meublement des erſtern, einſchlüſſig einer einzigen Sammlung von Kunſtſeltenheiten, war von den Gläubigern mit Beſchlag belegt worden, nun dem Verkaufe ausgeſetzt, zur Befriedigung der all⸗
gemeinen Neugierde in Bekanntmachungen und Catalogen beſchrieben und zwar mit einem ſolchen Wulſte von Pomp,
Umſtändlichkeit und unwiſſender Verworrenheit, der zum Beweiſe diente, daß das ſogenannte Publikum einen ver⸗ ſchwenderiſchen Antheil von Muße hat, um zu leſen und zu gaffen..
Ungefähr vierzehn Tage vor der Beendigung ſeines Dienſtes auf dem Tower, an einem ſchönen Morgen am Ende des März, der für einen ſonnigen Apriltag hätte
gehalten werden koͤnnen, unternahmen es Baſil Annesley
und Maitland nach Weſt End ſich zu begeben, wobei das hauptſächliche Intereſſe und die Hauptabſicht des erſtern war, einen Blick auf das Haus zu werfen, in welchem Eſther wohnte, gelegentlich eine Karte an der Thüre abzugeben, nach dem Befinden der Familie ſich zu er⸗ kundigen, und ſo zu beweiſen, daß er, obgleich von ihrer Geſellſchaft ausgeſchloſſen, dennoch nicht gleichgültig gegen ihr Wohl geworden ſei.
Nachdem er dieſe ritterliche Pflicht erfüllt hatte, während Maitland nach Arlingtons Street ging, um nach
Briefen ſich zu erkundigen, weil die Familie des Lords
Maitland ſeinen Aufenthalt auf dem Tower benützt hatte, um ſich von der Londoner Saiſon durch einen Aufenthalt
von einigen Wochen in Brighton zu erfriſchen, begaben ſie
ſich in den Klubb und fanden, daß ſie noch eine ganze
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