welche ſo lange als ſein Credit bloß an der Beſchuldigung
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welcher Baſil lebte und die Einen in ſich faßte, zwiſchen welchem und dem Herzogthume Rocheſter nur ein paar Leben ſtanden, mußte eine ſolche Gelegenheit wie dieſe Ankündigung war, nothwendiger Weiſe eine häufige und höchſt unangenehme Anſpielung auf Juden und Geldverleiher herbeiführenz noch häufiger und noch unangenehmer aber war ein ploͤtzliches Abbrechen ſolcher Bezugnahmen zu Ehren ſeiner Gegenwart. Es geſchah nicht, weil Annesley den Anwalt Abednego's machte, oder unter ſeine Argumente für ſeine Rechtfertigung das aufnahm, was ihm der Geldverleiher über die Verſchwendung der Rocheſter mit⸗ getheilt hatte; denn ſeit er auf eine ſo ſeltſame Weiſe 3 Augenzeuge des Reichthums und der Verwaltungen dieſes geheimnißvollen Individuums geworden war, hatte das Mißtrauen begonnen ſeine eigene Partheilichkeit zu min⸗ dern. Dennoch fühlte er genügende Dankbarkeit und hin⸗ längliches Intereſſe für ihn, um das tiefſte Mitleid zu empfinden, wenn er ihn ſo den allgemeinen üblen Nach⸗ reden ausgeſetzt ſah. 3 Die voreilige Zeitungsnachricht über die beabſichtigte Reiſe des Herzogs von Rocheſter erzeugte die Maßregeln, die er vorhergeſagt hatte. Beſtürmt von Gläubigern,
kränkelte, daß er ſich durch Ausſchweifungen zu Grunde richte, ſich geſcheut hatten, ihn zu drängen, indem ſie hofften, ihn zu vermoͤgen, einige Hunderte oder Tauſende ihren Rechnungen beizufügen, waren nun im Begriffe, ihre Rechte gegen ſeine Güter geltend zu machen, und Seine Gnaden waren jetzt gezwungen, über Hals und Kopf Abſchied von der Londoner Welt zu nehmen, die uns nur ſo lange wie der Mond leuchtet, ſo lange nämlich die Sonne unſeres Glückes ihre Strahlen auf f ihrem Geſichte reflectirt. Der urſprünglich falſchen Nach⸗ richt von der beabſichtigten Reiſe des Herzogs folgte bald die authentiſche Ankündigung des Auctionators, welcher in Perioden, die die ellenlange Schwülſtigkeit Johnſons


