* pularität für einen Herzog mit fünfzigtauſend Pf
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gaben ſich hingeben zu ſehen, die ihre Mittel nicht er⸗ laubten. Als ſie ſich weigerten, auf ſeine Ermahnungen zu achten, und als ſie ihm einſt mit Anzüglichkeiten ant⸗ worteten, die ſeine Anſichten und Grundſätze als ſolche hinſtellten, die er von ſeinen jüdiſchen Geſellſchaftern an⸗ genommen, trieb er ſie zwar durch eine ernſtliche Erklä⸗ rung zum Schweigen, aber es blieb nichts anderes mehr für ihn übrig, als ſeinen eigenen Anſichten zu folgen und für einen Knicker zu gelten.
Indeſſen erhielten die Vorherſagungen ſeines geheim⸗ nißvollen Freundes eine verhängnißvolle Beſtätigung durch eine Ankündigung, welche einige Wochen ſpäter in den Morgenblättern erſchien, daß der Herzog von Rocheſter ſeinen Wohnſitz zu Rocheſter Houſe und Wilberton Caſtle aufgegeben und im Begriffe ſei, nach Italien zu reiſen, wo die Familie Sr. Gnaden beabſichtige, einige Jahre lang ſich aufzuhalten.
Dieſe Neuigkeit verurſachte in den faſhionablen Cir⸗ keln eine bedeutende Aufregung. In der That nicht wegen der Auswanderung des Herzogs und der Herzogin von Rocheſter, um welche ſich die Leute nicht mehr bekümmer⸗ ten, als um irgend ein anderes gaſtfreies herzogliches Paar; aber es geſchah darum, weil der Verluſt von Ro⸗ cheſter Houſe und Wilberton Caſtle ein ſehr ſchmerzlicher für deſſen unzählige ſchmetterlingsartige Freunde war, die in dem Einkommen Seiner Gnaden von jährlichen fünfzig⸗ tauſend eine ergiebige Quelle ihrer Vergnügungen geſun⸗ den hatten. 4
Wie Abednego gegen Baſil, während ſeines Wartens in Delahay Street wohl überlegt, bemerkt hatte, war es kein Wunder, daß ein ſo wahrhaft populärer Mann ban⸗ kerot werden ſolle; denn um das zu berechnen, was J
jährlich genannt wird, iſt es unumgänglich nothwe daß er hunderttauſend vergeude. In einer ſo beſchränkten Geſellſchaft, wie die,


