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wärtigen Alter Aufklärung zu fordern berechtigt war. Das unerwartete Verſchwinden des alten Mannes war daher die ärgſte Enttäuſchung, die ihm werden konnte.
In Folge einer plötzlichen Aufregung klopfte er laut, ſtatt die Thuͤre zu verlaſſen, welche ihm verſperrt war.
„Was wollen Sie denn, weil Sie einen ſolchen Teu⸗ felslärm an meiner Thüre machen?“ ſchrie der ärgerliche neue Eigenthümer, indem er auf der Stelle wieder öffnete.. „Ich will Ihnen einen Souveränd'or für Nachrichten über den gegenwärtigen Aufenthalt des Herrn Oſaley an⸗ bieten,“ rief Baſil, indem er dem Ariome des A. O. folgte und ſogleich auf die Hauptſache einging.
Das ſo kurz angeredete Individuum ſteckte die dar⸗ gebotene Münze kaltblütig in die Taſche ſeines ſchmutzigen Rockes und wies ihn zu Abednego's früherer Wohnung in Greek⸗Street.
„Thor, der ich war, nicht ſelbſt daran zu denken!“ murmelte Baſil und eilte fort, gleich einem Wahnſinnigen, um nach Soho zu fahren.
Als er aber in der Greek⸗Street ankam, waren ſeine Hoffnungen abermals vereitelt. Gerüſte waren an den Wäanden des Hauſes angebracht, Maurer und Tüncher waren an der Arbeit. Das Haus war, wie es ſchien, fur einige zwanzig Jahre vermiethet, und die Werkleute wußten nichts als den Namen des frühern Eigenthümers.
„Ich hoffte, die würden mich nach Paulet⸗Street zu⸗ rückſchicken,“ ſagte Baſil in der Bitterkeit ſeines Herzens. „Nein, ohne von ihnen dahin geſchickt zu ſein, will ich mein Vorhaben damit enden, noch einmal nach St. Agnes le Clare zu gehen. Eine beſſere Wahl als in der Times oder in Hue⸗and⸗Cry nach dem gegenwärtigen Aufenthalte des A. O. mich zu erkundigen.“
In der durch ſeine Täuſchung herbeigeführten Auf⸗ regung der Gefühle entſchloß er ſich zu einer perſoͤnlichen Nachfrage an Verelſt's Thüre, welcher er, wie er ſich


