Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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R—. So, mein Perikles des Tags; die fuͤnf Tauſend, für welche ſie ihre Ehre verpfändeten, und ihre Güter, die ſie ſeitdem von ihrer Familie herausgeſchmeichelt, haben ihnen nicht genügt? Sie müſſen eine Figur als Geber von Banketten machen, ſo gut wie einer von der Schatzkammer. Was iſt Angenehmes an einer Stelle, deren Gehalt blos hinreicht, um die Räder des Dienſtes zu ſchmieren? Er ſchreibt:„die Koſten ſeiner oſtenſiblen Stellung müßten herbeigeſchafft werden!“ Eſel! Weil er Rheinweine und franzöſiſche Entrés bei ſeinen Diners haben will, und weil er ein Phantaſt und ein Haſenfuß gleich dem erſten Redner des Tags zu ſein wünſcht, braucht er den Juden keine falſchen Vorſpieglungen über die Koſten ſeiner oſtenſiblen Stellung zu machen. Vortrefflicher H. R., obgleich ſie von Dawning Street datiren, ſo werden ſie doch in die Augen des A. O. keinen Sand ſtreuen. Wären ſie nur halb der hübſche Burſche, für den ſie die Welt hält, würde ihr Brief drei Zeilen enthalten:„Ich brauche zweitauſend Pfund, kann genügende Sicherheit leiſten, und gebe nicht mehr als zwölf Prozent.“ Das hieße zu dem Ziele gelangen. Einen kennen, recht kennen, iſt die beſte Weisheit des Staatsmannes. Ich hätte ge⸗ glaubt, daß ihm ſeine Erſahrungen im Dienſte die Werth⸗ loſigkeit ſchöner Phraſen gezeigt hätten. Bloßer Zeitverluſt für den Schreiber, wie für den Leſer. Nicht dadurch, daß man auf Silberkiſten ſieht, Herr Baſil Annesley, kann man es zu Familienſilber machen.“

„Ich fürchte, Sie wollen ſich ſelbſt ermüden, Sir,“ ſagte Baſil.„Ich wünſchte, Sie vor meinem Weggehen einige Nahrung zu ſich nehmen zu ſehen. Erlauben Sie mir, daß ich die Wärterin rufe und die übrigen Papiere bis auf Nachmittag bei Seite lege; denn ich habe nur noch wenige Minuten mehr übrig, die ich hier zubringen kann.“

„Nein, nein, Sie müſſen noch ein wenig warten!“