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„Und hier,“ fuhr Abednego fort, indem er ein par⸗ fümirtes Billet hervorzog, welches unter den mit Oblaten geſchloſſenen Mittheilungen der Anwälte und Stockmäkler lag, ſchlechten Epiſteln von Birchin, Lane, Bartletts, Buil⸗ ding und Hartſtreet Bloomsbury;„hier iſt ein zartes Ge⸗ ſchöpf, welches mich zu verpflichten glaubt, indem es mich bittet, ihr ihre eigene Smaragde zu leihen, um im Schloß Windſor erſcheinen zu koͤnnen. Fürwahr, ein königlicher Gaſt! Und jetzt ſchreibt ſie in wegwerfenderen Ausdrücken, als ich ſie je von Bill, dem Straßenkehrer, gegen den alten Geldverleiher gebrauchen hörte! Noch mehr zarte Handſchriften. Lucie Maitland? Et, ei, die alte chineſiſche Schwärmerin! Und hier, Bafil, iſt die erſte Bewerbung eines Ihrer Kameraden! Meine Augen waren auf dieſen Jungen ſeit zwei Monaten gerichtet. Ich wußte, daß ich ihn bald in meinen Büchern haben würde, das heißt, daß er verſuchen würde, in meine Bücher zu kommen; denn ich habe genug Familienangelegenheiten in meinen Händen, wie die ſeines koͤſtlichen Onkels.“
„Wilberton? Iſt der in Verlegenheit?“ rief Annesley in mitleidigem Tone aus.
„Warum nicht? Er befindet ſich in der ſchönſten Ge⸗ ſellſchaft, und hat eine Begierde nach Operntänzerinnen, ein eben ſo theures Item für meinen Jungen in der Garde, als Sevres und Dresden für ſeine Mutter. Sie brauchen nicht abermals zu erröthen; ich habe nicht geſagt: Opern⸗ ſängerinnen, Herr Annesley. Trauen Sie mir ſo viel Zartgefühl zu, daß ich in Ihrer Gegenwart keine Anſpielung auf eine ſo zerbrechliche Waare mache!“
„Ich vertraue zu Ihrem Zartgefühle, daß Sie nie leichtfertiger Weiſe auf eine Perſon anſpielen werden, auf welche Sie, obwohl unter einer ſo falſchen Bezeichnung, Abſichten haben!“ rief Baſil mit Unwillen.
„Nun, nun— keine Beleidigung! Eſther Verelſt iſt, ich darf es ſagen, nicht mehr zerbrechlich, als ihre Nach⸗ barinnen; doch das hat nicht viel auf ſich.— Herr H


