Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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er unter den eröffneten Briefen auf einige hinwies, die mit ariſtokratiſchen Wappen verſehen waren.„Sehen Sie, Herzoge, Marquiſinnen, Grafen; ich habe ſie alle, alle in meinem Gefolge. Ich ſchreite gleich einem Koͤnige bei ſeiner Krönung mit Howards, Pereys, Plantagenets einher, die alle die Wache des verachteten und mit Füßen getre⸗ tenen A. O. bilden. Verſchwenderiſche Thoren, ſchmei⸗ chelnd, liebkoſend, mitunter drohend, als wenn ein einzelnes Wort, welches ſie ſchreiben oder ſprechen, mehr Einfluß auf mich habe, als der Wind des Winters, der durch die Spalten meiner Fenſterflügel pfeift, obgleich in der That der geöffnete Seſam Intereſſe genannt wird. Zwanzig Prozente, fünfzig Prozente, hundert Prozente. Ich will ihre Verpflichtungen, ihre Verſprechungen, ihre Verzweif⸗ lung hoͤren. Aber was kümmere ich mich um die Execu⸗ tion in ihren Häuſern, um die Beſchlagnahme ihres Familien⸗Silberzeugs, oder der Juwelen ihres Weibes? Hier iſt ein Burſche, der an mich ſchreibt,“ fuhr Abednego fort, indem er den geöffneten Brief hinaushielt,“ der mich bittet, die Ehre ſeines Familienſitzes zu retten, und ſchwört, dieſe Schmach nicht überleben zu wollen. Was brachte dieſe Schmach über ihn? War ich es, der ihn bei Crock⸗ ford betrog? War ich es, der ihn verleitete, Nacht für Nacht Tauſende zu wagen, wenn er nicht einmal Hunderte zu ſeiner Verfügung hatte? Er kann dieſe Schmach nicht überleben! Nicht die Schmach, ſeines Gutes entſetzt zu werden, ſondern die Schmach ſeiner Inſolvenz, die er durch Verſchwendung und Laſter herbeigeführt hat. Als er ſich das erſtemal an mich um Unterſtützung wendete, ſetzte er mich, als Entgegnung auf meine Remonſtrationen — ganz in den Ausdrücken eines gewiſſen Herrn Baſil Annesley— in Kenntniß, daß er um Geld, nicht um Rath komme, daß er eines Juden, nicht eines Familien⸗ Kapellans bedürfe.“.

Baſil war ärgerlich, daß er bei dieſer Anſpielung ſich erröthen fühlte, 8