Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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die Unterſchrift: Abednego Oſaley enthielt und die fragliche Firma beauftragte, dem Herrn Annesley oder dem Ueber⸗ bringer die Summe von vierhundert Pfund auszubezahlen. Er wollte kaum ſeinen Augen trauen, ſeine Wangen rötheten ſich bei der Aufregung des Augenblicks, ſein Herz klopfte heftig bei dem Bewußtſein, daß er von der erſten großen Verlegenheit ſeines Lebens befreit ſei, und er war, ehe er noch das eine Document vollzog, oder das andere in Empfang nahm, eifrig bemüht, ſein Erſtaunen und ſeine Dankbarkeit einem Manne auszuſprechen, der ihm in keinem anderen Lichte, als in dem eines Wohlthäters erſcheinen konnte. Als er ſich aber umwendete, fand er, daß A. O. ſtatt hinter ſeinem Stuhle zu bleiben und ſein Benehmen zu beobachten, an der Thüre in einem ernſten Geſpräche mit der alten Frau begriffen war, welche jetz als ſeine Thürhüterin Dienſte leiſtete.

„Sage ihm, ich ſei beſchäftigt, ſage ihm, es ſei un⸗

möglich, daß ich ihn dieſen Morgen ſehe!“ ſagte der Geld⸗ verleiher in dem befehlenden Tone, den er in dem erſten Theile ſeiner Unterredung mit Baſil angenommen gehabt hatte.. „Ich habe ihm das ſchon geſagt, Sir;“ kreiſchte das alte Weib,„aber er will ſich nicht abweiſen laſſen. Er iſt aus ſeinem Cabriolet geſtiegen und wartet nun auf der Haustreppe.“

„Laß ihn warten!“ ſagte der Geldverleiher.„Wenn er darauf beſteht, herein zu kommen, ſo führe ihn in das andere Sprechzimmer und öffne einen von den Fenſterladen bis ich im Stande ſein werde, ihn zu empfangen. Sie ſehen, Herr Annesley, daß ich erwartet werde. Verſchonen Sie mich daher mit den Ergüſſen Ihrer Dankbarkeit, die ich auf Ihren Lippen ſchweben ſehe;“ fuhr A. O. fort, indem er ſich zu Baſil wandte, der wie verzaubert neben dem Schreibtiſche ſtand und die Anweiſung in der einen, die Schuldurkunde in der andern Hand hielt.

„Haben Sie unterzeichnet?“ fuhr er fort, auf das