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mit aufſteigender Röthe und mehr durch das ironiſche Lächeln, welches das Geſicht des A. O. umzog, als durch ſeine Worte aufgeregt. Er nahm ſeinen Hut haſtig von dem Fenſtergeſimſe weg und ſchickte ſich an, ohne alle Umſtände das Zimmer zu verlaſſen.
„Bei allen Geldangelegenheiten, Herr Annesley,“ ſagte ſein Geſellſchafter, unbekümmert wegen ſeines ſchwei⸗ genden Verſuchs, die Zuſammenkunft abzubrechen,„werden Sie finden, daß Ste vermöge Ihres Temperaments über fünf Prozente zu Ihrem Vortheile befehlen. Sie können ſich nicht uͤber mich beſchweren; in dieſem Augenblicke bin ich das nothwendige Uebel, welches Sie von dem noch viel größeren, der unmittelbaren Entehrung erlöſen muß. Erzeigen Sie mir die Güte, Sir, dieſes Papier zu unter⸗ zeichnen,“ fuhr er fort, indem er in die Hände Baſils eines legte, welches er während dieſer Unterredung ruhig beſchrieben hatte.„Es iſt, wie Sie ſogar Ihre geringe Kenntniß der Geſchäfte gelehrt haben muß, von keiner geſetzlichen Gültigkeit. Es iſt die Verpflichtung eines Gentleman und muß ſeine Bedeutung allein durch die Unterſchrift eines Gentleman erhalten. Es wird mich nicht in den Stand ſetzen, meinen Schuldner einkerkern zu laſſen, oder ihn ſonſt zu beläſtigen; aber es wird den Sohn des Sir Bernhard Annesley daran erinnern, daß er innerhalb dreier Jahre, nachdem er ſeine Großjährigkeit erreicht haben wird, verpflichtet iſt, mir eine Summe von vierhun⸗ dert Pfund zurückzubezahlen, während die Zinſen mit fünf vom Hundert vierteljährig bezahlt werden ſollen.“
Baſil hielt die verheißungsvolle Note in ſeinen Hän⸗ den und ſah, daß ſie wörtlich das enthielt, was ihm A. O. angekündigt hatte. Er erkannte, daß er den kleinen Ge⸗ winn von fünfzig Pfund als Lohn für den Vertrag ſich angeeignet hatte. Aber wie groß war ſein Erſtaunen, als er an den Schreibtiſch tretend, um das Papier zu unter⸗ zeichnen, eine gedruckte Anweiſung an eines der erſten Banquierhäuſer von Weſt End vor ſich liegen ſah, welche


