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„Ich bin im Bezuge von vierhundert und dreißig Pfund jährlich,“ erwiederte Baſil lebhaft.
„Und zu welchem Zwecke ſind Ihnen dieſe angewieſen?“ entgegnete der Geldverleiher.„Ihnen eine geziemende Stellung in der Welt zu geben. Welches Recht haben Sie daher, dieſen Bezug zu veräußern und ſich ſo ſelbſt deſſen zu berauben, was zu Ihrer geſellſchaftlichen Sphäre erforderlich iſt, ſich ſo der Schande kleiner Verlegenheiten auszuſetzen?“ 3
„Keines!“ verſetzte Baſil, erſtaunt über die unerklär⸗ lichen Freiheiten, die ſich ſeine neue Bekanntſchaft nahm, welche nur keine Neigung zu güuſtigen Entſchlüſſen für ihn zu haben ſchien.„Die Schande, der ich mich durch Beſchränkung meines Einkommens ſelbſt ausſetze, iſt indeſſen zuverläſſig in gar keinem Vergleiche mit jener, die mich nach Verlauf eines Monats treffen würde, wenn meine Accepte fällig wären, ich aber außer Stand mich befinden würde, ſie zu honoriren.“
„Aber Sie ſind noch minderjährig?“ remonſtrirte der Jude.
„Die, welche ſich mit meinem Indoſſement begnügten, erhoben hierüber keine Frage und ſtellten ſich mit der Ver⸗ pflichtung eines Gentleman, des Sohns eines Mannes von Ehre, zufrieden,“ erwiederte Baſil mit Feſtigkeit.
In dieſem Augenblicke ließ der Geldverleiher zufällig ein Papier fallen, welches er in der Hand hielt, und die gewohnte Höflichkeit, mit der ſich Baſil bückte, um ihm
bei dem Aufheben deſſelben behülflich zu ſein, veranlaßte
A. O. ohne Zweifel zu der Erinnerung an die Gefällig⸗ keit, welche der junge Gardiſt dem alten Armen von Paulet Street gezeigt hatte; denn als er ſich umkehrte, um es aus ſeiner Hand zu empfangen, hatte das Geſicht des Juden einen mehr chriſtlichen Ausdruck angenommen.
„Zuletzt,“ ſagte er, nachdem er das Papier in Empfang genommen und ſeine dunklen Augen auf das treuherzige Geſicht des jungen Annesley forſchend gerichtet hatte,


