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daß er ſich in einem Gewande zeigte, welches für einen neuen Kunden ſo unſcheinbar war.
„Es iſt dies das erſte Mal, wie ich glaube, daß wir Geſchäfte mit einander haben?“ ſagte er, aus ſeinem Nachſinnen auffahrend und ſich ſchnell an den jungen An⸗ nesley wendend. Dieſer bejahte durch eine Verbeugung.
„Und bringen Sie mir keine Empfehlungsſchreiben von einem andern meiner Clienten?“
„Nein,“ erwiederte Baſtl, indem er ſich unwillkühr⸗ lich der Ausdrücke erinnerte, in welchen ſeine wahren Clien⸗ ten ihn geſchildert hatten.
„Es ſind alſo bloß meine Ankündigungen in den Zeitungen, welche Ihre Aufmerkſamkeit erregt haben 2
„Nicht ganz,“ verſetzte Annesley. Mehr als einer von meinen Kameraden iſt durch pecuniäre Verlegenheiten getrieben worden, Ihre Hülfe in Anſpruch zu nehmen. Von ihnen erhielt ich Kunde über die Art Ihrer Geſchäfte und...
„Fügen Sie nichts weiteres bei,“ unterbrach ihn der Geldverleiher;„die Ermahnungen derſelben ſind nicht die Veranlaſſung, daß Sie ſich an mich gewendet haben, au⸗ ßer wenn Ihre Lage verzweifelt war. Sagten ſie Ihnen nicht, wenn Ihnen irgend eine andere irdiſche Hülfsquelle zugänglich ſei, ſo ſollten Sie ſich vor A. O. hüten? Haben ſie mich nicht einen Betrüger, einen Vielfraß, ei⸗ nen Geier, einen Wucherer, einen Juden genannt? Sie wiſſen, daß ſie es thaten. Es gibt nicht ein einziges Re⸗ giment im Dienſte, in welchem ich nicht ſo geſchimpft worden wäre.“
Baſil, der es bereits bereute, daß ihm das Wort Kameraden entſchlüpft war, indem daſſelbe ſeine Stellung in der Geſe ſchaft klar bezeichnete, wollte es nicht wagen, durch eine bejahende Antwort ſeine Freunde der Rache eines ſolchen Feindes, wie A. O., auszuſetzen.
„Sie ſind vorſichtig, junger Gentleman!“ bemerkte der Geldverleiher deſſen große, dunkle Augen die ver⸗


