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Artigkeit Baſil Annesley's hinderte. Von Anfang an hatte er A. O. unter die Juden klaſſificiren hören, und er erwartete nichis beſſeres, als daß er das Aeußere des Geldverleihers mit ſeinem Innern übereinſtimmend finden werde. Seine Befangenheit entſtand bloß durch die Ent⸗ deckung, daß der ſchicklich gekleidete und robuſte Mann vor ihm kein anderer, als das abgemattete und hinfällige Individuum ſei, deſſen Schlüſſel er in Paulet⸗Street auf⸗ gehoben hatte, dennoch ſo verſchieden an Geſtalt und Aus⸗ ſehen von jenem gut gekleideten Gentleman in dem braunen Wagen, den ihm Capitän Blencowe in Piceudilly als den großen und einflußreichen A. O. gezeigt hatte. Ueberraſcht und erſchüttert ob einer ſolchen, faſt magiſchen Veränderung wurde der junge Annesley ver⸗ legen und unzuſammenhängend im Eingange ſeiner Rede, in welcher er nun Aufklaͤrung zu geben verſuchte. Er wußte nicht, was beſſer ſei, ſeine Entdeckung ihm mitzu⸗ theilen, oder ſie zu übergehen. Es war ein weſentliches Erforderniß, den Geldverleiher zu verſöhnen. Konnte dieſer wünſchenswerthe Zweck durch die Entdeckung und Entwicklung eines dieſer ſeltſamen Geheimniſſe, in welche er, wie es ſchien zu ſeinem Vergnügen, ſeine Schritte hüllte, erreicht werden?. Während Baſil noch mit ſich ſelbſt kämpfte, dieſen wichtigen Punkt überlegte, richtete dieſer ſonderbare Herr dieſes ſonderbaren Hauſes ſeine Augen mit demſelben prü⸗ fenden Intereſſe auf den Beſuchenden, welches ihr erſtes Zuſammentreffen bezeichnet hatte, und beſeitigte den An⸗ fall von Katalepſie, in welchen ſein plötzliches Erſcheinen
ihn verſetzt hatte, dadurch, daß er auf den Schreibtiſch zu⸗
ging, ploͤtzlich den vor dieſem ſtehenden Strohſeſſel um⸗ wandte und, während er denſelben zu ſeinem eigenen Ge⸗ brauche zurecht ſtellte, Baſil ein Zeichen gab, den großen Armſeſſel wieder einzunehmen, in welchen er ſich anfangs geworſen gehabt hatte. Seine erſten Worte entſchieden
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