Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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ſich plotzlich umzuwenden, und da ſtand dann, wie wenn er aus dem Getäfel herausgetreten wäre, der unbekannte Eigenthümer dieſer traurigen Wohnung vor ihm. Ohne Zweifel enthielt eines der Fächer des Getäfels eine Thüre, durch welche er unbemerkt eingetreten war.

Unwillkührlich ging Baſil auf den Neuangekommenen zu, als wenn es ſein Geſchäft ſei, die Honeurs an die⸗ ſem Platze zu machen. Aber als er nur noch wenige Schritte von ſeinem Wirthe war, der ihm auch nicht einen

Schritt entgegenging, blieb er ſtehen und verlor bei einem

einzigen Blicke auf die ſich ihm darſtellende Figur ſeine ganze Faſſung.

Dennoch war nichts Merkwürdiges an der Perſon des A. O. Obwohl mehr als mittlerer Größe, beraubte ihn etwas Unedles in Haltung und Manieren der Vortheile, welche gewoͤhnlich von einer gebieteriſchen Geſtalt unzer⸗ trennlich ſind. Seine Kleidung, wenn auch weder grob noch ſchmutzig, war von einem gemeinen Schnitte, und obwohl ſeine dunklen Augen für verſtändig in dem Kopfe eines andern Mannes hätten gelten können, ſo beſtand doch zwiſchen ihrer Schwärze, welche durch die außerordentlich ſchwarzen Augenlider und Augenbrauen, die ſie umſchat⸗ teten, erhöht wurde, und den dünnen, grauen, bereits dem Weißen ſich nähernden Locken ein Widerſpruch, und es zeigte ſich auf jeder Seite ein Kopf, deſſen Scheitel kahl und glänzend war. Kurz, es war ein Geſicht und eine Figur, welche in einer ſchmutzigen Kleidung, mit ei⸗ nem Barte und einem abgetragenen Hute, für ein Muſter jener herumziehenden Trödler mit alten Kleidern gegolten hätte, welche die Bewohner von Weſt End mit ihrem Geſchrei zu einer Stunde ſtören, in der nur Juden, Fiſch⸗ weiber und Hühnerjungen, Gaſſenkehrer⸗Karren und Zwei⸗ pennypoſtboten in die ſchlummernden Straßen der tiviliſir⸗ teren Quartiere der Stadt ſich wagen.

Es war indeſſen nicht der iſraelitiſche Typus, der in dem vor ihm ſtehenden Individuum hervortrat, was die