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in Ordnung bringen kann,“ dachte Baſil, indem er leicht⸗ ſinnig weiter eilte,„dann will ich morgen meiner armen Mutter ſchreiben. Die letzten drei Wochen habe ich meine Feder zum Zwecke meiner gewöhnlichen Korreſpondenz nicht erhoben; das letzte von Allem ſoll ſein, ihr die verzweifelte Lage zu enthüllen, in der ich mich befinde. Meine arme Mutter! Eben jetzt darf ich nicht daran denken! Welch ein Verrath! Welch eine Bethörung! So groß war ihre Selbſtverleugnung, ſo wachſam war ihre mütterliche Sorgfalt— und dennoch wurde ſie ſo belohnt. Aber wenn ich nur über dieſen verdammten A. O. die Oberhand gewinnen, ihn beſtimmen kann, die Zinſen und die perſönliche Sicherheit anzunehmen, mit der er ſich bei Blencowe begnügte, ſo kann ich im Laufe der nächſten achtzehn Monate beide Schulden nebſt Zinſen bezahlen, und ihr dann freier unter das Angeſicht treten.“
Als ſie Nachts aus dem Schauſpiele zurückkehrten, bemerkte Lucie Maitland gegen ihre Schweſter und ihren Bruder, daß ſie Herrn Annesley noch nie in einem ſo auf⸗ geregten Zuſtande geſehen habe.
„Du haſt mir oft genug geſagt, Dein Freund könne artig genug ſein, wenn er wolle,“ ſagte ſie, an John Maitland ſich richtend,„dieſe Nacht war er in der That ſehr angenehm.“
„Du räumſt alſo ein, daß ſeine Munterkeit ganz an ihrem Platze war,“ verſetzte ihre ältere Schweſter,„weil Miß O'Neill das ganze Haus zu Thränen und zum Schweigen gebracht hat, ließ uns Herr Annesley einige Minuten bei ſeinen ergötzlichen Anecdoten ausruhen.“
„Annesley hat zu große Achtung vor dem Weltton, meiner Schweſtern, als daß er glauben ſollte, ſie gehen in das Theater zu dem Zwecke, um dort etwas zu ſehen,“ entgegnete John Maitland gelaſſen.„Er war der Mei⸗ nung, der ich war, daß Eure Abſicht war, unſere Geſell⸗ ſchaft zu erheitern und zwar in einem engern und unbe⸗ quemeren Platze als Euer eigenes Geſellſchaftszimmer iſt,


