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und er entſchädigte Euch für die harten Sitze und die drückende Atmosphäre dadurch, daß er allen Unſinn ſchwatzte, der in ſeiner Macht ſtand.“
Inzwiſchen hatte die Unterhaltung am Abende⸗ ſo wenig Eindruck auf Baſil gemacht, daß das erſte, was er bei ſeiner Nachhauſekunft that, war, aus ſeiner Taſche den unſcheinbaren Brief des A. O. hervorzuziehen, um ſich mit größerer Genauigkeit den Namen der Straße einzuprägen, nach welcher er morgen wandern wollte. Er ſuchte zuerſt in einer Weſtentaſche, dann in der andern, dann in den Taſchen ſeiner Uniform, in denen ſeines Ueber⸗ rocks, aber überall vergebens. In ſeiner Ungeduld warf er ſein Taſchentuch, ſeine Handſchuhe, ſeinen Operngucker, ſein kleines, goldenes Bleiſtift⸗Futteral, welches er in ſei⸗ ner Weſtentaſche trug, auf den Tiſch; allein ſeine Haſt geſtattete ihm nicht, den verlornen Schatz zu finden. Da war nicht eine Spur von dem Briefe.
Obwohl er gewiß war, ihn in der Hausflur erhalten und in die Taſche geſteckt zu haben, ehe er das Haus ver⸗ ließ, ſo begann er doch nun in ſeiner Verwirrung ſein Schreibpult, ſeinen Toilettſpiegel in der Hoffnung zu öffnen, den Brief hier zu finden. Und dennoch erinnerte er ſich, daß er nach der Ankunft der Poſt in ſein Zimmer nicht urückgekehrt war. Das Reſultat blieb immer daſſelbe,
und er war gezwungen auf den Gedanken zurückzukommen, den er zuerſt gehegt hatte, daß ſeine Taſche geplündert worden ſei, als er aus dem Theater ging, und daß dieſes Doeument, für jeden andern, als für ihn, werthlos, für einen höheren Fang gegolten habe.
Wie verwünſcht! Dieſes traurige Ereigniß konnte die verſprochene Zuſammenkunft um vier und zwanzig Stunden verzögern! Und A. O. konnte bei einer zweiten Bitte ſich für gefoppt halten, oder er konnte auch bereuen, ſeine Zeit verloren zu haben, indem er zu Hauſe auf einen Mann wartete, der ſich nichts daraus machte, ihn zu täu⸗
ſchen, er konnte eine zweite Zuſammenkunft verweigern.


