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authentiſche Weiſe bekannt. Seit dem Tode des Generals hatte ſeine Mutter in der Zurückgezogenheit gelebt, und niemand wußte, ob ſie reich oder arm ſei. Baſil erwähnte ihren Namen nie. Man vermuthete, daß er die Zeit ſeines Urlaubs und ſeiner Abweſenheit vom Regimente der Lady Annesley widme; aber bei ſeiner Rückkehr ſagte er von einem ſolchen Beſuche nichts. Seine Lebensweiſe führte zu der Vermuthung, daß ſein Jahresgehalt weniger als frei⸗ gebig ſei; aber obgleich froͤhlich und offenherzig hinſichtlich indifferenter Gegenſtände, war Baſil hinſichtlich ſeiner Fa⸗ milien⸗Angelegenheiten zu zurückhaltend und zu ſelbſtſtändig in ſeiner Art zu leben, als daß ihn ſeine Kameraden durch zudringliche Neugierde zu beläſtigen gewagt hätten.
Der grauhauptige Oberſt, in dem Regimente unter dem Namen des alten Carrington und als ein Neugieriger bekannt, dachte daran, den gegenwärtigen Augendlick zu benützen, um einige Nachforſchungen hinſichtlich der Ver⸗ legenheit des jungen Fähndrichs anzuſtellen, aber gerade als er auf ihn zuſchritt um als Einleitung zu dieſem Zwecke mit ihm über A. O. zu ſprechen, warf Baſil An⸗ nesley ſeine Serviette über die Lehne ſeines Stuhls, ſprang auf und eilte aus dem Zimmer.
Nun war aber der alte Carrington Podagriſt, und
die lebhaften Bewegungen eines Knaben von zwanzig Jahren hatten dieſen bald von einem Manne entfernt, der zu jenen zwanzigen noch fünf und zwanzig mehr zählte, und unter dieſen ſo manche Jahre des aktiven Dienſtes. So kam es alſo, daß, ehe der Waterloo⸗Oberſt ſeinen Finger an den Knopf des Fähndrichs legen konnte, Baſil ſeine Augen auf die Ankündigungen der Morning Poſt gerichtet hatte und den Entſchluß faßte, einen Brief an den Geldver⸗ leiher zu richten, welchem, wie man ſagte, der Herzog von Rocheſter dreißigtauſend Pfund ſchuldete. Nach Verlauf einer halben Stunde hatte er nicht blos ſeine Wohnung erreicht, ſondern auch den Brief been⸗ digt und geſiegelt. Statt ihn aber auf das Kamingeſimſe
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