Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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tiſchen Vormunde in derfelben Weiſe ausgeſetzt hatte. An jedem Dritten des Monats wurde ich von einem häßlichen Alp, in der Geſtalt des A. O., heimgeſucht. Es kommt mir vor, als ſehe ich die Thüre meines Zimmers ſich öffnen, um ihn herein zu laſſen.“

„Aber warum ließen ſie ihn nicht durch Ihren Ban⸗ quier oder Agenten bezahlen?“

„Er hatte zur Bedingung gemacht, daß von Hand zu Hand an ihn bezahlt werden ſolle. Ich vermuthe, daß er ein Auge auf die Moral und die Geſundheit ſeines Schuldners hatte; denn eines Tags, als er wie gewoͤhn⸗ lich erſchien und die Spuren einer in der vorhergehenden Nacht bei Limer gehabten Punſchpartie allzu ſichtlich auf meinem Geſichte waren, bemerkte ich, daß er ſeine durch⸗ dringenden Augen auf mich, gleich den Krallen eines RNaubvogels, richtete und mich fragte, welcher Beſchaffen⸗ heit die Unordnung ſei, die mich ſo bleich wie ein Geſpenſt mache, wie einen, der von einem Wolfe verfolgt werde, um ſeine Mahlzeit aus ihm zu machen.“

„Gut von ihm! Gut! Bei meiner Seele, Blen⸗ cowe, Sie ſehen zu ſchlecht aus!“ ſchrieen verſchiedene Stimmen.

„Ihr macht mich beſtimmt noch krank mit Euerm Geſpenſt und mit Euerm A. O.!“ bemerkte der Neffe des Herzogs von Rocheſter..

„Er machte es mich!“ fuhr der Capitän fort; vim Ernſte, und die bloße Erinnerung hieran macht mich ſchon ſeufzen. Loftus, den Claret! Etwas zu viel auf dieſes 1 und der Wein machte die Runde, die Geſellſchaft nahm bald wieder den Ton ihrer früheren Heiterkeit an.

Während dieſer ganzen Zeit hatte Baſil Annesley ſeine Wallnüſſe ſo emſig geſchält, als wären ſie für irgend eine ſchöne Nachbarin der Geſellſchaft, ſtatt für ſein mißmu⸗ thiges Selbſt beſtimmt. In der That wußte er auch nicht, daß er ſo viele Wallnüſſe auf ſeinem Teller habe. Während der Erörterung war er ganz Ohr geweſen, und er ſuchte