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Glückstempel kam, in welchem in dieſem Augenblicke Ver⸗ luſte und Gewinne mit reißender Schnelligkeit ſich folgten, bemerkt, daß die Geſichtszüge eines jungen Officiers, der bisher dieſem Geſpräche mit vollſtändiger Theilnahmsloſig⸗ keit zugehört hatte, ungewöhnlich aufgeregt wurden. Die⸗ ſes war um ſo auffallender, weil Baſil Annesley nie die Schwelle Graham's betrat und in keinem Verhältniſſe mit irgend einer der Perſonen ſtand, deren Angelegenheiten ſo frei erörtert wurden.
„Biertauſend Donnerſtags Nachts, und dreitauſend letzte Woche! bemerkte Oberſt Loftus.„Armer Grinſel. Ich fürchte, es iſt aus mit ihm! Er ſagte mir ſelbſt, daß er letzten Monat zwölftauſend aufgenommen habe, und daß ihm keine einzige Hülfsquelle übrig geblieben ſei, daß bis auf die letzten Guinee alles fort, der letzte Ste⸗ cken ſeines iriſchen Gutes durchgebracht ſeit Armer Herr Grinſel!“.
„Er hat zuletzt zu A. O. ſeine Zuflucht genommen,“ bemerkte Capitän Blencowe in einem ernſten, dumpfen Tone.„So einer kann dergleichen Verlegenheiten, in welche er verſetzt worden ſein muß, beſeitigen.“
„A. O.! Gewiß iſt der die Perſon, welcher, wie
man ſagt, mein Onkel, der Herzog von Rocheſter, dreißig⸗
tauſend Pfund ſchuldig geworden iſt?“ rief einer von den jüngſten, der erſt eingetreten und erfreut war, von ſeinem Onkel Herzog ſprechen zu können, eine Schwäche, mit der er geplagt wurde, ehe er noch ſechs Monate im Regimente war.
„Und aus deſſen Klauen die Hälfte der Burſche ſich jeden Tag gerne herauswickeln möchte!“ verſetzte Capi⸗ tän Blencowe.„A. O. iſt die letzte Zuflucht des ruinir⸗ ten Mannes, der Henker, der den Gnadenſtoß gibt.“
„Was zum Teufel meinen Sie mit dem Gnaden⸗ ſtoße?“ fragte der Knabe, der ſo ſtolz darauf war, der Neffe eines Herzogs zu ſein.
„Der Gnadenſtoß iſt der Streich, der einem Schlacht⸗


