Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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nen von irgend einem Gentleman mit einem großen, flot⸗ ten Capitale auszugehen und waren, ohne Verbürgung der Regierung, bemuht, gute Zinſen und Proviſion für das Geld zu erhalten, vielleicht zum Beſten eines verdienten Weibes und einer zahlreichen Familie. Die Menſchen, welche in der erſten Zeit ſich ſchämten, Geld zu borgen, ſagten zu ſich ſelbſt:„A. O. iſt mein Mann!“ Es lag keine Erniedrigung darin, wenn man einen Brief an Hun⸗ gerford's Kaffeehaus adreſſirte, oder wenn man geſehen wurde, während man zu den Thüren der bekannten Geld⸗ mäkler in Cork Street oder Pall Mall hineinging.

Es wurde aber die Bemerkung gemacht, daß nie⸗ mand, nachdem er einmal davon Gebrauch gemacht hatte ſeine Freunde zu derſelben Quelle der Hülfe führte. Kei⸗ ner ſprach von A. O., keiner gab zu, daß er innige Be⸗ fanntſchaft mit dieſer geheimnißvollen Perſon habe, und

wenn bei einer Orgie gedankenloſer Knaben, welche ſich zu dem Spieltiſche begeben wollten, oder ſich das Unglück der vergangenen Nacht und deſſen Folgen erzählten, irgend ein Neuling auf den wohlbekannten Namen A. O. hindeutete, ſo ſchien jeder Anweſende ängſtlich bemüht, der Unterhal⸗ tung eine andere Wendung zu geben. Jeder hatte auf der Stelle irgend einen Lieblings⸗Wucherer zu empfehlen. Aber nicht eine Seele hörte man ſagen: Hüten Sie ſich vor A. O!“ Ein Zauber ſchien dieſen Namen zu umgeben, ſo abgeneigt waren gerade die Durſtigſten nach Geld, ſeine theuern Anfangsbuchſtaben auszuſprechen, und ſo bereit ſie waren, die ÜUrheber aller anderen An⸗ kündigungen zu ſchmähen und legitime Abkömmlinge des Barnabas zu ſchelten, ſo flüſterte doch nicht einer auch nur eine Sylbe gegen A. O. Scharfſichtige Perſonen mögen vielleicht erkennen, daß die meiſten dieſer vorſichtigen Freunde in ſeiner Gewalt waren.

Bei einem Diner in dem Klubb der Garde in St. James Street im Herbſte 1822 wurde, als das Geſpräch auf die jüngſten Spielyerluſte in Graham's erneuertem