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die Geſträuche meiner niedlichen Villa zu Tage fördern. Ich kann mich daher auf drei Monate auf meine Güter in Nowogrod verbannen, und ich nehme fünf Wagen voll von den Leuten mit mir, unter welchen ich mich dieſen Winter durchgeſchlagen habe. Triste ressource! Aber wenn ich dieſe nicht hätte, müßte ich mit den Popen meiner Dörfer Piquet ſpielen. Leben Sie wohl, der Himmel beſchütze Sie!—
P. S. Iſt es wahr, daß in Paris Alles für eine Revolution reif iſt? Die wenigen franzöſiſchen oder engliſchen Blätter, welche hier geduldet werden, ſagen nur wenig über dieſen Gegenſtand; aber Madame Huyon erhielt geſtern eine Sendung von Sommerhau⸗ ben aus der Straße Vivienne, begleitet von einer ouvrière en capotes, welche mir mit der letzten Num⸗ mer des Follet aufwartete, und die Nachricht brachte, daß Zuſammenrottungen auf den Boulevards ſtattge⸗ habt haben. Sie hat einen Bruder, der Drucker eines Journals iſt, und ihr den Rath gab, ſich ſo eilig aus Paris weg zu begeben, als es die Diligence nach Metz geſtatte. Dies mag wohl ein Unſinn ſein. Aber mit⸗ unter ſehen ſolche Leute, wie Journaldrucker ſind, mehr die Volksbewegungen voraus, als die auf dem Throne Sitzenden, deren Augen durch den ewigen Glanz der Diamanten und Coldſtickereien geblendet ſind.
Ich würde Ihnen noch mehr ſagen; allein ich habe eine Menge Vorbereitungen für meine Reiſe zu treffen. Die ganze Einrichtung meines Boudoirs reist mit mir; meine Reliquienkäſtchen, meine Heillgen, meine muſikaliſchen Inſtrumente, meine Bibliothek und mein Beichtvater, ſowie mein franzöſiſches Kammermädchen, nehmen meine Aufmerkſamkeit in Anſpruch. Addio!


