Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1845)
Entstehung
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vielen Quellen des Triumphes in dieſer Verbindung iſt die Gewißheit der großen Freude, die ſie für meine Fa⸗

milie und meinen zweiten Vater mit ſich bringen

wird.

Sie dürfen uns gegen das Ende des nächſten Monats erwarten. Ich habe meiner Schweſter Leslie geſchrieben, in Clarendon für uns Zimmer zu beſor⸗

Pen da ich nicht wünſche, daß das Haus in Piccadilly

eetreten werde, ehe die neue Lady Elvinſton daſelbſt Befehle ertheilen kann. Ich fühle jedoch, daß London jetzt für mich weniger Reiz als jemals haben wird;

und wenn die Pflichten im Parlamente(denn ich werde

jetzt nicht länger ſäumen, meinen Platz einzunehmen) mich nicht abhielten, würde ich für immer gegen Nor⸗ den ziehen, wenig darum mich kümmernd, wie viel Zeit erforderlich ſei, ehe ich wieder vertraut würde mit dem „Klappern der die Straßen ſtampfenden Roſſe.“

Da wir bald zuſammenkommen werden, und ich noch ſo manche angenehme Beſchäftigungen habe, ſo nehmen Sie einen kurzen Brief und meine dankbaren guten Wünſche.

Sechsundzwanzigſter Brief.

Von Graf Alfred de Vaudreuil an den Grafen Jules.

Mein gegenwärtiger Brief, mein Lieber, wird eine

Woche der Ankunft Deines geliebten Bruders voran⸗ gehen. Ich werde es mir zu einer Gewiſſensſache machen, nicht vor drei Tagen abzureiſen, um dadurch zu vermeiden, in den Wirthshäuſern auf der Straße mit dem Fürſten und der Fürſtin Gallitzin zuſammen zu ſtoßen, oder in Paris das Gericht zu beſtätigen,