Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1845)
Entstehung
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30² S

Es gibt in unſeren Familienzirkeln tauſend wich⸗ tige Dinge, die wir nicht zu einander ſagen können, und welche Sie von einem zum Andern mit einem Grade von überredender Milde bringen würden, die zuerſt dazu diente, mich mit meiner Stellung gegen Rehfeld auszuſöhnen und Alles das, was mir in Ida's Betragen kränkend und unerklärlich vorkam, auszu⸗ gleichen.

Sie werden bald etwas von ihr hören; ich über⸗ laſſe es ihr, die Details der herannahenden Ceremonie zu beſchreiben.

Wann ich dieſe aufgeregte, zerſtreute Heimath verlaſſen haben werde, die mir jetzt weniger denn je⸗ mals als eine ſolche erſcheint, ſollen Sie wieder einen Brief von mir erhalten. Glauben Sie nicht, daß Lord Elvinston's Abneigung gegen eine weibliche Ver⸗ traute ſich auf die Rathſchläge, die ich von Ihnen er⸗ halte, oder die Dankbarkeit erſtreckt, welche ich ſtets gegen diejenige ausdrücken werde, die mir in den peinlichſten Momenten meines Lebens als die beſte Freundin zur Seite ſtand.

Npoch einmal Adieu!

Fünfundzwanzigſter Brief.

Von Vicomte Eivinston zn Herrn Thomas Mere⸗ ythe.

Sie haben Ihre gewöhnliche Klugheit, theurer Sir, in Ihrer Antwort auf meinen Brief bewieſen— eine Klugheit, wie ſie ſelten iſt unter den Umſtänden, wel⸗ che den Bund unſerer Vereinigung ausmachen, die