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brauchen. Doch muß ich ſchärfer nach Robſon ſehen, und Sie, wenn anders Goody Johnſton es zuläßt, müſſen ein wenig die Hausfrau ſpielen. Denn Sie ſehen, meine Theure! Orington hat Alles verloren, als es Dean⸗Park verlor, welches nicht wohl einen Käufer auf lange Zeit findet, weil man es nicht weiß, welchen Namen man ihm geben ſoll. Sodann war die arme Madame Markham eine Dame, deren Werth, ſo lange die Welt ſteht, nicht mehr erſetzt werden kann. Ferner hat ja, wie wir wiſſen, dieſer ſündhafte Bankrutt bei⸗ nahe jedes Haus zwanzig Meilen in der Runde ruinirt. Deßhalb fühle ich, es laſtete eine ſchwere Verantwor⸗ tung auf uns, wenn wir uns entfernen, und dem Dorfe Orington, das ja, wie bereits geſagt, jüngſt eben ſo viele Verluſte erlitten hat, den Vortheil entziehen wolle ten, daß das Schloß Burlington bewohnt wird.“ Später kam übrigens der gute Oberſt hie und da durch den Gedanken in Verlegenheit, daß er ja wegen Henry nicht wiſſe, wie er es angreifen ſolle, um mit Ellen auf Burlingten bleiben zu können. Henry hatte nämlich in Uebereinſtimmung mit den Wünſchen ſeiner Onkel ſeine Studien im Cambridge beinahe vollendet, und follte nun nächſtens in Uebereinſtimmung mit ſeinen eigenen Wünſchen die Vermählung mit der ſchönen Ellen vollziehen. Und doch war ihm das Schloß Burlington, weil es Dean⸗Park ſo nahe war, ein widerwärtiger Platz. Wie wir wiſſen, hegte Miſtreß Hamilton das Gefühl der höchſten Dankbarkeit und Liebe gegen ihren Schwie⸗ gervater. Dieſe Liebe hatte theilweiſe ſeinen Grund auch darin, daß er ſich nicht in ihre Liebesangelegenheiten miſchte. Sie verblieb immer bei ihrer ſchlimmen Ge⸗ wohnheit, ihre Liebesangelegenheiten vor ihm geheim zu halten. Sie hatte ihm noch nie einen Wink darüber gegeben, daß Lord Crawley und die ſechs Stimmen der Familie Elvaſton ſich verpflichtet hatten, einem Manne, welchen die Winke der Lady Devereux und die feine Lebensart Eduard Suttons, der Ellen mied, der Familie


