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gereichen kann. Ein ſolches Haus vom einem ſolchen Garten umgeben, mit ſolcher Einfachheit neben ſolcher Gleganz möblirt, wie noch nie ein Haus möblirt worden ſſt, war für ſie vollſtändig eingerichtet worden. Möbel, Silberzeug, Linnen, Bücher waren nicht allein mit ihrem Namen bezeichnet, ſondern mit der zartfühlendſten Umſicht für alle ihre Liebhabereien und Beſchäftigungen ausgewählt. Keine Blume, kein Schriftſteller, den ſie liebte, fehlte hier. Im Grunde iſt die niedliche Ein⸗ richtung eines Hauſes im Kleinen etwas Beſcheidenes und Anſpruchloſes, doch müſſen wir melden: in dem für Miſtreß Hamilton beſtimmten Hauſe war Alles vortreff⸗ lich eingerichtet. Alles war da, und für Jedermann da. Harriet und Miß Creswell hatten ein Zimmer, neben dem der Frau Hamlyn; auch waren nicht allein Zimmer für Walther und Henry vorhanden, ſondern auch angenehme kleine Zimmer für Oberſt Hamilton und Ellen, wenn die beiden bewogen werden konnten, die Familie auf Dartford⸗Hall zu beſuchen.
Für den Augenblick ſchien es, die letztern ſeien wie angenagelt an Burlington. Uebrigens hatte der arme Oberſt Mühe gehabt, ſich von der Stadt loszureißen, und nach Burlington zuziehen. Er hatte kaum den Muth, an den Thorgittern von Dean⸗Park vorüberzugehen, oder von den Fenſtern ſeiner Bibliothek aus die Wälder zu betrachten, welche über Hyde herhingen.
Einſtens ſagte er zu Ellen:„ſo unheimlich es mir auf Burlington iſt, meine Theure! ſo ſchmerzlich ſich mir, wo ich ſtehe und gehe, das Andenken des armen Hamlyn, und ſeines theuren Weibes und ſeiner Töchter aufdringt, ſo ſehr, ich fühle es, iſt es meine Schuldig⸗ keit, hier zu ſein. Der Platz iſt mein für die nächſten zwanzig Jahre, und wenn ich ihn nicht bewohne, wer ſoll es dann thun? Glücklicherweiſe habe ich die Mittel dazu. Ich kann allerdings nicht ganz auf einem ſolchen Fuße leben, wie ich früher dachte, aber wir können hier in Ehren hauſen, Nelly, wir können bezahlen, was wir


