Teil eines Werkes 
5. - 8. Bdchn (1846)
Entstehung
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tauſend Pfund Sterling, welche er für ſeine Dienſte als Kapitän erhalten ſollte, waren ſeine ganze Lebensverſorgung.

Doch war für den Augenblick die ganze Aufmerk⸗ ſamkeit des jungen Mannes durch die Beſtimmungen der zwei Harringtons in Betreff der Ordnung der Gant⸗ maſſe und in Betreff der ſchmerzlichen Vollziehung des Teſtamentes zu Gunſten der Söhne Hamlyns in An⸗ ſpruch genommen, die Hamlyn in ſeinen nachgelaſſenen Papieren, wie die Unterſuchung derſelben ergab,„vor⸗ ſätzliche Mörder ihres Vaters“ nannte.

Die erſte bittere Lektion, welche den zwei jungen Männern die Schmach gab, die in der Perſon des Ab⸗ geſchiedenen auf ſie gefallen war, betraf die Beerdigung der irdiſchen Ueberreſte ihres Vaters. Die beiden Brüder der Miſtreß Hamlyn befragten ſie über den Platz, welchen ſich Herr Hamlyn während der letzten Zeit ſeines Lebens

als Ruheplatz auserſehen hätte. Walther und Henry ließen ihre Mutter nicht zu Worten kommen, ſondern

nannten die Familiengruft in Orington, welche ja auch die Aſche ihres Großvaters enthalte, als Begräbnißplatz ihres Vaters.

Auf dieſen Vorſchlag hin machte Andreas Harring⸗ ton folgende Bemerkung:„was mich betrifft, ſo gebe ich den Rath man ſoll ihn ruhig in der Stadt begraben. Je weniger Aufſehen unter ſolchen Umſtänden gemacht wird, deſto beſſer iſt es. Wenn Sie ſich mit meiner Anſicht beruhigen, ſo übergeben Sie den Leichnahm ihres Vaters auf die einfachſte Weiſe zu Kenſal⸗ Green dem Grabe. Für ſie alle würde es eine tiefe Erniedri⸗ gung ſein, wenn beim Begräbniſſe das Volk Aeußerungen

des Mißfallens hören ließe.“

Frau Hamlyn ſchwieg, Walther zuͤrnte, Henry war erſtaunt. Doch fand man kurz nachher unter den Papieren des Verſtorbenen ein Schreiben, worin er ausdrücklich ſeinen Wunſch ausſprach an ſeines Vaters Seite begraben zu werden. Die Harringtons ſogar, ſo ſehr ſie das Leben des Hamlyns verabſcheuten und ver⸗