Square bleiben werde, bis die leiblichen Ueberreſte ſeines Vaters dem Grabe übergeben wären.
Während der Kummer der Familie durch Zeichen der Achtung von Seite der Harringtons und Dartfords getröſtet wurde, wurden die Stimmen gegen die Nieder⸗ trächtigkeit und Heuchelei des betrügeriſchen Bankrottieres ſo laut, als die Herzen der Leute durch dieſelbe empört waren. Jedermann habe er betrogen, hieß es, das Vertrauen von Jedermann habe er gemißbraucht, Freund und Feind ſei gleichermaſſen in ſeinen Sturz verwickelt. — Der Bankrutt Hamlyns und Compagnie that auf der City gewaltige Wirkung. Wenn dieſes Haus fallirte, welches war als dann ſicher? Wenn der geſchäftige, tugendhafte, tadelloſe Hamlyn ein Schurke war, weſſen Ehrlichkeit konnte man alsdann trauen? Mehr als ein Bankierhaus vom erſten Range hatte Grund, die Ent⸗ deckungen dieſes Tages ſchmerzlich zu beklagen.
Unter dem verläumderiſchen Geſchrei und den ge⸗ ringſchätzenden Lamantationen der gekränkten Kunden des Hauſes waren die von Leuten, welche unmittelbar mit dem Hauſe in Verbindung ſtanden, die empfind⸗ lichſten, weil ſie daſſelbe beſſer anzugreifen wußten. Als Spilsby in der Nacht vor Hamlyns Tode deſſen ſchrift⸗ liche Sachen durchſuchte, war das unglückliche Papier, deſſen Unterzeichnung ihn großer Gefahr ausſetzte, das erſte Dokument, das er in Sicherheit brachte. Nachdem er einmal dieſes den Flammen übergeben hatte, fühlte er wieder die Sicherheit der Unſchuld im Herzen, fühlte ſich bevorrechtigt, ſeine Strafloſigkeit dadurch zu erkaufen, daß er ſich eifrigſt bemühte, die Verfehlungen ſeines Herrn zu entdecken, und bemerklich zu machen. Weil die Sache auf ſo eigenthümlichem Wege entdeckt worden war, ſo war es natürlich, daß der Bankrott der Firma ſo ſchnell als möglich geſetzlich behandelt wurde. Che ſich das Grab über Richard Hamlyn geſchloſſen hatte, führte die Zeitung alle Kleinigkeiten vollſtändig an,


