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zu dem„Hauſe kamen, das fortan Henrys Heimat nicht
mehr war.“ Kein Zeichen davon, daß er ſeiner ſelbſt bewußt ſei, gab der verzweifelnde junge Mann von ſich. Oberſt Hamilton war genöthigt, ihm aus der Kutſche zu helfen, wie er einem hülfloſen Kinde geholfen hätte.
In der That! der beunruhigende Zuſtand ſeines
halb ohnmächtigen Freundes machte ihm ſo viel zu
ſchaffen, die aufregenden Begebenheiten, welche vor ſei⸗ nen Augen vorgefallen waren, hatten einen ſo ungünſti⸗ gen Eindruck auf ihn gemacht, daß er gar nicht auf die Diener achtete, welche ihn auf der Haustreppe erwarte⸗ ten. Sogar als Johnſton in der Halle mit ihm ſprach, war der kläͤgliche Zuſtand des ſchönen, jungen Mannes, den er am Arme führte, ihm wichtiger, als die etwaige
Nachricht, daß es ſich mit dem verwundeten Manne
beſſere.
Er führte ihn in das Geſchäftszimmer Hamlyns, wie wenn das Haus ſein eigen und der arme Henry ein Beſuch wäre, und legte ihn ſtillſchweigend auf den So⸗ pha. In dieſem Augenblicke eilte Miſtreß Hamilton in das Zimmer. Sie hatte ängſtlich auf die Ankunft der beiden gewartet, und hatte den ernſtlichſten Wunſch, ſie zu ſehen, ehe ſie die Stiege hinaufgingen.
Als ſie ſah, wie ſich Oberſt Hamilton über den halb ohnmächtigen Henry hinbeugte, winkte ſie dem Oberſt, er möchte zu ihr hertreten, ſie möchte mit ihm ſprechen. Der herzliche alte Mann, deſſen Augen durch Thränen, die ſich drängten, verfinſtert waren, kam der Frage zuvor, von der er glaubte, daß Miſtreß Hamlyn ſie machen werde.
Er ſagte:„O Nelly! Alles iſt vorbei! Das Haus hat ſeine Zahlungen eingeſtellt. Gehen Sie hin zu ihm! Sprechen Sie ein gütiges Wort mit ihm! Der arme Burſche hat nun keine Guinee mehr auf der Welt.“
Ehe er noch eine Sylbe ſprechen konnte, war Ellen neben dem ſich ſeiner ſelbſt kaum bewußten, jungen Mann, faßte ſeine Hände mit den ihrigen und drückte


