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erhalten. Bloß der Mäckler und der Kaufmann blieben
bei Spilsby. Auch ſie traten der Meinung der Har⸗ ringtons vollſtändig bei, daß man augenblicklich Send⸗ ſchreiben drucken laſſen ſolle, in denen man ankündige, daß wegen der gefährlichen Lage des Hauptes der Firma und der Abweſenheit des jüngeren Theilhabers
das Haus Hamlyn und Compagnie auf einige Zeit ge⸗
ſchloſſen werde.“
Herr Nicem übernahm es, das geſchriebene Original dieſes Sendſchreibens, das Spilsby unter der Aufſicht Andreas Harringtons eilig entworfen hatte, den Leuten zu überbringen, welche den Druck und die Veröffent⸗ lichung ſolcher Dokumente beſorgen. Als er aber das
Haus verlaſſen und gerade die Haustreppen hinunter ge⸗
hen wollte, welche ſo voll von Leuten waren, als der
Eingang zu einem Theater, ehe die Thüren geöffnet
werden, fuhr ein Reiſewagen mit vier Pferden in der Straße daher, und hielt ſo nahe an der Hausthüre von Hamlyns Comptoir, als das Gedränge des Volkes es geſtattete.
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Das Gedränge um den Wagen war ſehr bemerklich.
In Einem Augenblicke wurde geflüſtert, und im nächſten
wußte man ſchon ganz genau, daß der eilige Reiſende kein anderer ſei, als der jüngere Theilhaber an der Firma Hamlyn. Glücklicherweiſe fiel dem Mäckler ein, die Ankunft Bernhards könne für das Schreiben, das er in ſeiner Taſche trug, eine Veränderung hervorrufen. Er wandte ſich an den Polizeidiener, welcher bei dieſer ſtürmiſchen Menge Ordnung hielt, und bat ihn, er möchte ihm den Weg durch das Gedränge erleichtern. Herrn Bernhard Hamlyn, einer ſchwachen, gebrech⸗
lichen, kranken Perſon, wurde durch einen ſtarken, hand⸗
feſten Mann aus dem Wagen geholfen. Einige hielten
den Letzteren für ſeinen Kammerdiener, Andere mit mehr Wahrſcheinlichkeit für ſeinen Sachwalter, der aber im wirklichen Augenblicke vollkommen wie ſein Kranken⸗ wärter ausſah. Bernhard Hamlyn wurde durch zwei
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