Teil eines Werkes 
5. - 8. Bdchn (1846)
Entstehung
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Der andere Freund des Hauſes, der mit Rußland bedeutende Geſchäfte machte, und bei dem Hauſe Ham⸗ lyns und Compagnie bedeutend betheiligt war, ſagte: „Wenn die Verſicherungen bei mir niedergelegt werden,

ſo iſt es mir möglich, den ganzen Betrag derſelben

vorzuſchießen.“

Spilsby, deſſen Geſicht ſeit der feindſeligen Erklä⸗ rung der beiden Harringtons immer bläſſer und bläſſer geworden war, ſagte:„Sie, Herr Oberſt! ſprechen doch wohl von den vierundachtzig tauſeud ſieben hundert zwei⸗ undvierzig Pfund Sterlingen und Etwas darüber, das mit drei Prozent verzinst iſt, und auf die beiden Namen „Hamilton“ und„Hamlyn“ läuft?“

„Allerdings, ſodann auf meine Lebensverſicherungs⸗ gelder, auf meinen oſtindiſchen Wechſel, und andere Dinge Aber ich denke, dieſe Kapitalien ſind verwend⸗ bar? Ich denke, dieſer Herr iſt der Mäckler der Firma? Laſſen Sie ihn den Handel abſchließen, übergeben Sie mir die nöthigen Papiere und ich will ſie unterzeichnen und mit meinem Siegel bekräftigen, ehe ich das Haus verlaſſe.“.

Wigwell und Slak fingen nun an, die beſten Namen ihres Wörterbuches, alle Cardinalstugenden zu nennen, und dem Oberſten zuzuſchreiben, wie:„Freigebigkeit, Großmuth, Uneigennützigkeit, Edelſinn, Hochherzigkeit, Freundſchaft, würdige Geſinnung.“ Spilsby dagegen beſchäftigte ſich, oder ſtellte ſich wenigſtens, als beſchäf⸗ tigte er ſich mit ſorgſamer Prüfung eines mächtigen Buches, deſſen Titel aus einem mächtigen II beſtand, das auf rothem Grunde mit weißer Dinte geſchrieben war. Sodann unterſuchte er eine ganze Reihe von Tage⸗ büchern, Quittungen und verſchiedener Papiere, die allem Anſcheine nach auf die Geſchäfte Oberſt Hamiltons mit dem Hauſe Bezug hatten. Endlich, nachdem der kahl⸗ köpfige Schreiber alle vorhandenen Papiere hin und her geſtöbert, und blechene Büchſen einmal über das andere geöffnet und wieder zugeſchloſſen hatte, zog er den Mäck⸗

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