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ler in eine Ecke des Zimmers, und unterhielt mit ihm, ſo leiſe als möglich, ein Geſpräch, welches, da es nur zwiſchen ihnen beiden geführt wurde, Etliche unter den Verſammelten inſofern geneigt waren, übel zu nehmen, als es einen Mangel an Zutrauen zu ihnen beurkunde. Uebrigens währte es nicht lange. Mit einem Geſichte ſo blaß als Aſche und mit bebenden Lippen kehrte Spilsby an den Tiſch zurück, von welchem ſich die übrigen Ver⸗ ſammelten noch nicht erhoben hatten, ſprach ein Paar unverſtändliche Worte zur Einleitung, Worte, welche ſei⸗ nen Schmerz und Schrecken über den wirklichen Stand der Dinge beurkundeten, und erklärte, er habe Grund zu glauben, daß das in Frage ſtehende Kapital gar nicht mehr vorhanden ſei; der Mäckler, Herr Slicen, mit welchem er ſoeben geſprochen, könne ſich ſehr gut erin⸗ nern, wie er, Slicen, mehreremale zu Gunſten Herrn Hamlyns über große Stücke des in Frage ſtehenden Ka⸗ pitals verfügt habe. Dieſes ſei durch ſolche Ausgaben bis auf ein Paar tauſend Pfund Sterling geſchmolzen.
Der Schreiber fuhr fort:„Es iſt ſonderbar und ſchmerzlich, zu ſagen, aber über dieſe Ausgaben wurde, ſo viel es ſcheint, kein Verzeichniß zu Gunſten Oberſt Hamiltons geführt.“
Leiſe warf Andreas Harrington ſeinem Bruder fol⸗ denus Worte zu:„Ich fürchte, es wurde keines geführt.“
Spilsby fuhr mit bebenden Lippen fort:„Es wäre vwielleicht das Beſte, wenn ich behauptete, daß die Prü⸗ fung, die ich geſtern Nacht mit den Privatrechnungen der Firma angeſtellt habe, mir Grund an die Hand gibt, zu ſagen, daß wohl noch andere Verſicherungen von ähnlicher Art fehlen werden.“"
Oberſt Hamilton murmelte:„Mein Kapital ver⸗ kaufte er? über mein Vermögen verfügte er willkürlich? Gut! es iſt mein eigener Fehler, ich ließ ihm freie Hände.“ 4—
Andreas Harrington rief aus:„Je ſchneller die


